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Alle Schweizer AKWs müssen nachgebessert werden

Trotz der Schwachstellen bei der Lagerung von Brennelementen dürfen alle fünf Atomkraftwerke der Schweiz vorerst am Netz bleiben.

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) hat alle fünf Schweizer Atomkraftwerke genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist beunruhigend: Alle fünf AKWs müssen nachgebessert werden. Das konnte am Donnerstag auf ”20 minuten online” nachgelsen werden. Nach Angaben des Internetportals bestehen demnach folgende Mängel:

Mängel der KKW:

KKW Beznau: Die Kühlung der Brennelementbecken ist nicht genügend gegen Erdbeben und Überflutung geschützt. Die Notfallmassnahmen zur Wiederherstellung der Kühlung sind unvollständig.

KKW Mühleberg: Die Kühlwasserversorgung im Notfall kann geschieht nur über die Aare. Bei Erdbeben und Überflutung sind die Brennelementbecken nicht genügend geschützt und die Notfallmassnahmen zur Wiederherstellung der Kühlung sind unvollständig.

KKW Gösgen: Füllstand und Temperatur der Brennelementbecken werden im Notfallleitstand nicht angezeigt.

KKW Leibstadt: Füllstand und Temperatur der Brennelementbecken werden im Kommandoraum nicht störfallsicher angezeigt, im Notleitstand gar nicht.

Dennoch gab ENSI Entwarnung, denn es bestünde keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung. Darüber hinaus, stellte ENSI klar, dass ein Erdbeben, wie es vor kurzem in Japan beobachtet werden konnte, für die Schweiz quasi ausgeschlossen werden könnte.

 

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