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Alexander Schimpf gewinnt 13. Beethoven-Klavierwettbewerb

Der deutsche Pianist Alexander Schimpf hat gestern, Dienstag, Abend im Wiener Musikverein den 13. Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb gewonnen.

Schimpf hat mit seiner Darbietung des Klavierkonzerts Nr. 3 in c-moll, op. 37, im Finale nicht nur einen Geldpreis in der Höhe von 7.500 Euro gewonnen, sondern auch einen von Bösendorfer gestifteten Flügel im Wert von 67.830 Euro.

Ji-Hoon Jun und Chi Ho Han, beide aus Südkorea, landeten laut Aussendung ex aequo auf dem dritten Platz (je 5.250 Euro), ein zweiter Platz wurde nicht vergeben. Schimpf wurde 1981 in Göttingen geboren und begann mit acht Jahren Klavier zu spielen. Zur Zeit ist er Student der Meisterklasse von Bernd Glemser an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Frühere Preisträger des Wettbewerbes, der auf eine 50-jährige Geschichte zurückblickt, waren u.a. Mitsuko Uchida, John O’Connor und Stefan Vladar. Vladar ist der bisher einzige österreichische Sieger und hat beim gestrigen Finale das ORF Radio Symphonieorchester dirigiert.

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