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Alex Wurz brillierte mit Bestzeiten

Die "Sternchenfahrer" haben wie erwartet die Freien Freitags-Trainings für den Formel-1-GP von China in Shanghai dominiert. Allen voran der Österreicher Alexander Wurz, der im Williams in beiden Trainings Bestzeit erzielte.

Aufgekratzt kommentierte Wurz seine neuerliche Top-Performance. Obwohl er erstmals in Shanghai fuhr, brannte der Niederösterreicher in beiden Freien Trainings Bestzeit in den rutschigen Asphalt und ließ knapp auch den in der Türkei und in Monza unschlagbaren deutschen Jungstar Sebastian Vettel (BMW) hinter sich. Und das, obwohl Wurz wegen anderer Piloten und einsetzendem Nieselregen mehrmals durch gelbe Flaggen gebremst worden war. “Es wäre noch schneller gegangen. Das Auto ist aber wirklich gut, so macht es wirklich Spaß”, sagte Wurz, der 2007 Stammfahrer bei Williams sein wird.

Im Match der beiden WM-Kontrahenten Fernando Alonso und Michael Schumacher hatte vorerst knapp der Deutsche die Nase vorne, allerdings muss sein Ferrari-Teamkollege Felipe Massa wegen eines Motorwechsels am Sonntag in der Startaufstellung zehn Plätze nach hinten. Ein erster Rückschlag also für Schumacher, der die hochmoderne Strecke in Shanghai ohnehin nicht besonders liebt und hier noch keinen WM-Punkt gemacht hat. “Eine Schande”, sagte Massa, der nun am Sonntag als Schützenhilfe vielleicht ausfällt. Teamchef Jean Todt sprach prompt von einem “schlechten Start ins Wochenende”.

Red Bull Racing riss am Freitag auch ohne den entlassenen Christian Klien keine Bäume aus. David Coulthard und Klien-Ersatz Robert Doornbos – der Niederländer hatte dank kräftiger Sponsor-Mitgift schon im Vorjahr Patrick Friesacher bei Minardi abgelöst – blieben im ersten Training ohne Zeit. Im zweiten gab es für die beiden mit dem Grip kämpfenden RB-Stammpiloten gerade die Plätze 26 (Coulthard) und 27 (Doornbos). Der neue deutsche Testpilot Michal Ammermüller zeigte einen Dreher sowie die Plätze 9 und 8.

Kliens Wunschteam Spyker MF1 fährt in Shanghai nach der Übernahme durch niederländische Besitzer nicht nur erstmals komplett in Orange, Christijan Albers (NED) wurde zudem wie erwartet auch für 2007 als Stammpilot bestätigt. Klien kämpft bekanntlich um den zweiten Platz im Spyker-Team, Teamchef Colin Kolles lässt sich aber weiterhin nicht in die Karten blicken. “Wir haben viele Möglichkeiten”, machte er einmal mehr klar, dass mehrere Piloten auf dieses Cockpit scharf sind.

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