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Al-Kaida soll 36 Geiseln genommen haben

Der im Irak aktive Arm der Al Kaida hat einer Interneterklärung zufolge 36 irakische Soldaten als Geiseln genommen. Die Terror-Gruppe fordert die Freilassung aller im Irak inhaftierten Frauen.

„Wir, die Al-Kaida-Organisation für den Heiligen Krieg im Irak, geben Ministerpräsident Ibrahim al Jaafari 24 Stunden, um alle moslemischen, weiblichen Gefangenen aus Anstalten des Innenministeriums frei zu lassen“, hieß es am Donnerstag in einer Erklärung der Gruppe im Internet.

Die Zahl der Geiseln wurde darin mit 36 beziffert, während die irakische Polizei am Mittwoch von 22 gesprochen hatte. Den früheren Polizeiangaben zufolge wurden die Soldaten am Dienstag im Westen des Irak entführt.

Die Echtheit der Erklärung konnte zunächst nicht bestätigt werden. Die sunnitische Extremistengruppe hatte in der Vergangenheit oft Polizisten und Soldaten entführt oder getötet. Die nun gehaltenen Geiseln würden zu „Verbrechen gegenüber Sunniten befragt“, hieß es in der Erklärung.

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