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Aktivisten planen neue Hilfsgüterfahrt per See nach Gaza

Internationale Friedensaktivisten wollen zum zweiten Mal binnen eines Monats die israelische Blockade des Gazastreifens durchbrechen. Das Schiff "Hope" soll am Mittwoch von Zypern in See stechen, um medizinische Versorgungsgüter in das palästinensische Autonomiegebiet zu bringen.

Unter den rund 20 Personen an Bord sind demnach auch die irische Friedensnobelpreisträgerin Mairead McGuire und der palästinensische Parlamentsabgeordnete Mustafa Barghuti.
Mit zwei Booten hatten 46 internationale Friedensaktivisten erstmals am 23. August die israelische Blockade durchbrochen. Darunter befand sich auch Lauren Booth, die Schwägerin des früheren britischen Premierministers Tony Blair, der jetzt als Sonderbeauftragter des Nahost-Quartetts fungiert.
Der israelische Außenamtssprecher Jigal Palmor erklärte, Israel habe noch nicht entschieden, ob das Schiff “Hope” durchgelassen werde. Ein Beschluss würde aber sicherlich nicht vorher verkündet. Beim letzten Mal wurden die Boote nicht aufgehalten, weil Israel den Protestierenden nach eigenen Worten keinen Propagandasieg gewähren wollte.

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