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Aktienmärkte im freien Fall

Die Angst vor einer weltweiten Rezession hat die Anleger rund um den Globus in Panik versetzt. Die Wiener Börse hat den Handel bis voraussichtlich 12 Uhr ausgesetzt. DAX in freiem Fall 

Der DAX stürzte am Freitag nach Handelseröffnung zeitweise rund 10 Prozent in die Tiefe. Gegen 9.45 Uhr notierte er mit 4.503 Punkten 7,8 Prozent im Minus. In London sackte der Leitindex FTSE-100 zunächst um 10 Prozent ab.

In Paris stand 20 Minuten nach Handelsbeginn der CAC40-Index mit 8,9 Prozent im Minus. Der Schweizer Swiss Market Index (SMI) brach um 7,27 Prozent ein. Analysten zeigten sich angesichts des dramatischen Absturzes ratlos. Ein massiver Kurseinbruch an der Wall Street hatte zuvor die Börsen in Fernost in den Abwärtsstrudel gerissen. An der Tokioter Börse verlor der Leitindex Nikkei im Handelsverlauf teilweise 11,4 Prozent, er schloss mit einem Minus von 9,6 Prozent. Der Dow-Jones-Index war zuvor um 679 Punkte oder 7,3 Prozent eingebrochen und notiert erstmals seit fünf Jahren unter der Marke von 9.000 Zählern.

Die Wiener Börse hat am Freitag ihren Handel bevor er richtig begonnen hatte bis 12:00 gestoppt. Während die Wiener Börse auf Anfrage der APA dies mit der sich abzeichnenden hohen Volatilität der Aktien begründet, sehen Finanzmarktaufsicht und Finanzministerium den Grund dafür in der Einführung neuer Handelsregeln. Demnach wird der Handel ausgesetzt, wenn sich der Kurs eines Papiers um mehr als 10 Prozent verändert.

Unterdessen bereiten sich die Finanzminister und Notenbankchefs der G-7-Staaten auf ihr Treffen in Washington vor. Die Börse bleibt aber skeptisch: “Die Investoren sind sich nicht so sicher, dass die G-7 effektive Schritte einleiten werden, um die globale Finanzkrise einzudämmen”, sagt Yutaka Miura von der Versicherung Shinko Securities.

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