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AK Vorarlberg legt Fünf-Millionen-Euro-Hilfsfonds auf

Man werden den Hilfsfonds sowohl aus Eigen- als auch Fremdmitteln finanzieren.
Man werden den Hilfsfonds sowohl aus Eigen- als auch Fremdmitteln finanzieren. ©APA
Die Arbeiterkammer Vorarlberg (AK) legt als Hilfsmittel in der Corona-Krise einen mit fünf Millionen Euro dotierten Fonds für Arbeitnehmerfamilien auf.
Zahl der Arbeitslosen steigt

Immer mehr Familien wüssten nicht mehr, wie sie in den kommenden Monaten ihre Mieten, ihre Rückzahlungen und andere Lebenshaltungskosten stemmen können, sagte AK-Präsident Hubert Hämmerle. Dem wolle man mit dem Fonds entgegenwirken.

Große Verunsicherunge bei Menschen

Die enorm starke Inanspruchnahme der AK-Hotline offenbare die Sorgen und Nöte der Arbeitnehmer. Die Zahl der Arbeitslosen steige täglich, und die Verunsicherung bei den Menschen sei sehr groß. "Deshalb wird die Arbeiterkammer Vorarlberg, trotz zu erwartender Einnahmeneinbrüche durch den Rückgang der Kammerumlage, einen Hilfsfonds in Höhe von vorerst fünf Millionen Euro für Arbeitnehmerfamilien auflegen", so der AK-Präsident nach Rücksprache mit allen in der AK vertretenen Fraktionsvorsitzenden. Man werden den Hilfsfonds sowohl aus Eigen- als auch Fremdmitteln finanzieren.

Hämmerle will darüber hinaus mit dem Land in Verbindung treten, damit der von Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) angekündigte Härtefonds ebenfalls der breiten Öffentlichkeit offen steht. "Unser Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln, um möglichst viel Unterstützung für unsere Mitglieder bereitstellen zu können", sagte Hämmerle.

(APA)

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