Afghanistan: Zwei UNO-Wahlhelferinnen getötet

Bei einem Bombenanschlag in Jalalabad im Osten Afghanistans sind am Samstag zwei Wahlhelferinnen der Vereinten Nationen getötet worden. 

Nach Behördenangaben waren sie für die Registrierung der Wähler zuständig. Es sei der erste Anschlag auf UNO-Wahlhelfer seit dem Beginn der Vorbereitungen der für Herbst geplanten ersten demokratischen Wahlen in Afghanistan.

Wie ein örtlicher Regierungssprecher mitteilte, traf die Detonation das Fahrzeug, in dem die Frauen unterwegs waren. Die Wahlhelferinnen wollten vom UNO-Büro in Jalalabad in die Provinz fahren, um Wähler zu registrieren.

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