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Afghanistan: 13 Tote bei Überfällen

Eine neue Welle von blutigen Überfällen hat in Afghanistan mindestens 13 Menschen das Leben gekostet, darunter zwei einheimische Mitarbeiter einer Hilfsorganisation.

Sie wurden in der nördlichen Provinz Balkh von mutmaßlichen Taliban-Kämpfern überfallen, wie ein Polizeisprecher am Freitag mitteilte. Ein dritter Mitarbeiter der Organisation, die Bauern unterstützt, sei bei dem Angriff am Donnerstag verletzt worden.

In der westafghanischen Provinz Farah erschossen Bewaffnete aus einem fahrenden Auto heraus am Donnerstag den örtlichen Sicherheitschef. In der benachbarten Provinz Herat wurden ein ranghoher Polizist und seine drei Leibwächter getötet, in der Provinz Paktia starben drei afghanische Soldaten bei der Explosion einer Mine oder einer am Straßenrand versteckten Bombe. Bei einem Feuergefecht in der Provinz Kapisa nördlich der Hauptstadt Kabul wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums drei mutmaßliche Extremisten erschossen.

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