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Achtungserfolg für Lauterach und Dornbirn

FC Lauterach und FC Dornbirn mit Achtungserfolgen beim Coca-Cola CUP Bundesfinale in Wien.
Lauterach und Dornbirn schlugen sich tapfer

Vor imposanter Kulisse setzte sich der SK Rapid Wien nach zwei tollen Turniertagen beim Coca-Cola CUP Bundesfinale bei der Akademie des Titelverteidigers Austria Wien im Endspiel gegen die NZS St. Peter/Sulmtal aus der Steiermark mit 1:0 durch. Die Hütteldorfer sicherten sich nach 2008 zum zweiten Mal den Titel. Die Vertreter aus Vorarlberg schlugen sich tapfer – der FC Lauterach belegte Platz 14, FC Dornbirn Platz 17. Mit dabei Coca-Cola CUP Botschafter David Alaba, der die Massen begeisterte und sogar bei beiden Finalteams vor dem Endspiel bei der Spielerbesprechung dabei war. Der Coca-Cola CUP wurde zum zehnten Mal von Coca-Cola und dem ÖFB gemeinsam mit den Landesverbänden veranstaltet und hat sich zu einem der wichtigsten Nachwuchsbewerbe im österreichischen Fußball entwickelt. Mit dabei beim Bundesfinale waren die 20 besten U12-Teams Österreichs.

Rene Scheer, U12-Trainer des FC Dornbirn, war wie seine Spieler von der atemberaubenden Kulisse in Wien begeistert. „Eine wichtige Erfahrung für unsere Spieler. Ich hoffe, dass die Spieler so viel wie möglich von diesem Wochenende mitnehmen werden“.

Christian Diem und Günter Dietrich, U12-Trainer des FC Lauterach, waren mit der Organisation und dem sportlichen Auftreten ihrer Mannschaft sehr zufrieden. „Auch wenn wir mit der SV Josko Ried und dem FK Austria Wien schon in der Vorrunde starke Gegner in der Gruppe hatten, war es den Spielern möglich, gute Leistungen abzurufen und als Team aufzutreten“.

David Alaba zeigte sich vom Können der jungen Kicker begeistert: „Der Coca-Cola CUP ist eine wichtige Sache. Die jungen Leute sind happy, Fußball spielen zu dürfen und wollen die Chance nützen, bei so einem super Turnier dabei sein. Solche Bewerbe sind für die Nachwuchskicker schon wichtig und gehören in der Karriere einfach dazu.“ Vor dem Finale besuchte der ÖFB-Teamspieler die beiden Mannschaften des Finales SK Rapid Wien und NZS St. Peter/Sulmtal in den Kabinen – ein ganz besonderer Moment für die jungen Kicker. „Der Coca-Cola CUP ist ein super Turnier“, so Alaba zu seinen Nachfolgern, „ihr habt euch bis ins Finale gekämpft, nun gebt noch einmal alles, habt Spaß beim Spielen und genießt die tolle Atmosphäre.“

ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner begeistert

Auch ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner nutzte die Chance und verfolgte die Spiele der besten Nachwuchsmannschaften Österreichs. „Der Coca-Cola CUP ist eine super Sache – es ist der einzige Nachwuchsbewerb, der flächendeckend stattfindet. Die Mischung aus Wettbewerb, Galionsfiguren wie David Alaba und soziale Erlebnisse machen etwas Einzigartiges aus diesem Bewerb. Man spürt auch bei Coca-Cola die Überzeugung und das Engagement, das hinter dem Turnier steht“, zeigte sich Ruttensteiner beeindruckt. Salzburgs Landesverbandspräsident Dr. Herbert Hübel hätte natürlich gerne eine Salzburger Mannschaft im Endspiel gesehen, gratulierte aber den Teams und dem Veranstalter: „Es war ein großartiges  Turnier: Faires Benehmen, tolle Stimmung: Basilien ist heute in Wien! Solche Bewerbe sind ganz wichtig, weil die Basisarbeit in den Vereinen passiert.“ Ex-Rapid- und Teamgoalie Helge Payer nahm besonders die Torleute unter die Lupe: „Natürlich habe ich die Schlussmänner beobachtet, das Niveau war enorm hoch.“ Die Torhüter der zehn Top-Mannschaften werden von Helge Payer zu einem dreitägigen Camp in seine Torwartschule eingeladen. „Ich freue mich, mit diesen Talenten arbeiten zu dürfen.“

Coca-Cola für mehr und Bewegung und Sport

Coca-Cola Unternehmenssprecher Philipp Bodzenta hat schon viele Coca-Cola CUP Finalturniere miterlebt, doch die Auflage 2014 bei der Akademie der Wiener Austria übertraf alles bisher dagewesene. „Großes Lob an alle. Es ist die zehnte Veranstaltung – von der Stimmung her ist es kaum zu toppen. Wir wollen den Coca-Cola CUP weiterentwickeln und zu einem Fest für Familien machen – nichts verbindet so sehr wie Fußball.“ Überall wo Sport, Fußball und Bewegung sind, ist Coca-Cola nicht weit: Egal ob Fußball-Welt- oder Europameisterschaft, der Coca-Cola Cup für Kicker-Talente, Olympische Spiele oder Volksläufe wie der Vienna City Marathon. Seit 1974 ist Coca-Cola Hauptpartner der FIFA, seit 1988 der UEFA.

Die Zusammenarbeit mit dem ÖFB besteht seit vielen Jahren, auch die Österreichische Sporthilfe wird von Coca-Cola gefördert. Jährlich werden in Österreich hunderte Spitzen- und Breitensportveranstaltungen von Coca-Cola unterstützt. „Coca-Cola steht für Lebensfreude und Bewegung ist Lebensfreude“, so Philipp Bodzenta, „aus diesem Grund fördern wir unter dem Motto ‚Get active‘ einen aktiven Lebensstil und wollen vor allem Jugendluche zu mehr Bewegung und Sport animieren.“ Dieses Engagement wird Coca-Cola künftig intensivieren. „Wir wollen weitere zehntausende Menschen in Österreich dazu motivieren, sich öfter und mehr zu bewegen und investieren in große Sportevents, aber auch in Sportprogramme lokaler Gemeinden, um dieses Ziel zu erreichen“, erklärt Bodzenta.

Der Coca-Cola CUP

Der Coca-Cola CUP findet 2014 bereits zu zehnten Mal statt. Die besten U12-Mannschaften jedes Bundeslandes traten gegeneinander an. 20 Mannschaften aus ganz Österreich waren beim großen Bundesfinale am Sportgelände der Akademie der Wiener Austria mit von der Partie. Rund 1.550 Teams, mehr als 23.000 Spielerinnen und Spieler und mehr als 100.000 Zuschauer waren bislang bei den Coca-Cola CUP Turnieren seit Beginn des Bewerbs mit dabei. Alle Infos zum Coca-Cola CUP auf www.fussballoesterreich.at

Die bisherigen Sieger

2014: SK Rapid Wien | 2013: FK Austria Wien l 2012: FC Admira Wacker Mödling l 2011: VST Völkermarkt l 2010: FC Wacker Innsbruck l 2009: FC RB Salzburg l 2008: SK Rapid Wien l 2007: SC Eisenstadt l 2006: SV Ried l 2005 gab es kein Bundesfinale

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