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Abu Sayyaf lässt malaysische Geiseln frei

Die philippinische Terrormiliz Abu Sayyaf hat vier malaysische Geiseln freigelassen. Die Crewmitglieder eines Schlepperboots, die Anfang April im Süden der Philippinen entführt worden waren, kamen in einem Dorf auf der Insel Jolo auf freien Fuß, teilte das Militär des Landes am Mittwoch mit. Sie seien bereits nach Sandakan im malaysischen Bundesstaat Sabah gebracht worden.


“Wir müssen noch prüfen, ob Lösegeld gezahlt wurde”, sagte ein Armeesprecher. Abu Sayyaf hatte 200 Millionen Pesos (3,8 Mio Euro) für die Geiseln gefordert.

Abu Sayyaf hat der Terrormiliz IS Treue geschworen und entführt seit Jahren Ausländer, um Lösegeld zu erpressen. Auf Jolo sollen sich weiterhin mehrere Geiseln, darunter ein Kanadier, ein Norweger sowie eine Philippinerin in ihrer Gewalt befinden. Die Terroristen drohen, die drei Geiseln am 13. Juni zu töten, sollte die geforderte Summe von 600 Millionen Pesos nicht gezahlt werden. Erst im April hatten die Islamisten einen Kanadier geköpft, der mit den anderen drei im September 2015 auf der Insel Samal verschleppt worden war.

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