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Abenteuerliche Rückkehr von Machu Picchu

©dapd
Nach heftigen Regenfällen war eine Brücke über den Fluss Aobamba eingestürzt. Touristen mussten auf eine Notlösung zurückgreifen.

Endstation Fluss. Reißende Wassermassen haben die Brücke in der peruanischen Region Cusco zerstört. Dieser Rückweg von Machu Picchu ist versperrt. Touristen, die die weltberühmten Ruinen der antiken Inkastadt besucht haben, müssen eine Alternative nutzen. In aller Eile haben die peruanischen Behörden eine Seilbahn aufgebaut. Mit einer kleinen Gondel geht es über den Aobamba-Fluss, der nach heftigen Regenfällen stark angeschwollen ist.

Einige Touristen schienen die Extraportion Abenteuer durchaus zu genießen. Von den Beschwernissen waren aber nicht alle Besucher betroffen. Die meisten Touristen fahren ohnehin mit der Bahn nach Maccu Picchu. Die Strecke war trotz der Überschwemmungen in der Region ohne Probleme befahrbar.

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