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Abbruch der WTO-Verhandlungen

Der EU-Delegationschef verläßt Peking, nachdem keine Einigung über ein Handelsabkommen zwischen China und der EU erziehlt wurde.

Nach dem Abbruch der Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen China und der Europäischen Union hat der Leiter der EU-Delegation, Hans-Friedrich Beseler, am Freitag die Rückreise angetreten. Er sei dennoch optimistisch, daß es schon bald eine Einigung geben werde, v wurde verlautet.

Wann die Verhandlungen fortgesetzt würden, bleibe abzuwarten. Das werde geschehen, wenn die Zeit reif sei, sagte er.
Beide Seiten haben die Verhandlungen unterschiedlich beurteilt. Die EU-Delegation erklärte am Donnerstag, die Gespräche seien ohne Ergebnis abgebrochen worden. Das chinesische Staatsfernsehen meldete dagegen, es gebe eine grundlegende Übereinstimmung.

Aus EU-Kreisen wurde bekannt, daß das größte Problem die europäische Forderung sei, daß es ausländischen Gesellschaften künftig möglich sein soll, 51 Prozent der Anteile an chinesischen Mobilfunknetzen zu halten. Das zwischen China und den USA im November geschlossene Abkommen über einen Vertrag sieht lediglich 49 Prozent vor.

Ein Handelsabkommen Chinas mit der EU ist notwendig, um der Volksrepublik den Eintritt in die Welthandelsorganisation WTO zu ermöglichen. Bevor das möglich ist, muss China mit allen WTO-Mitgliedern bilaterale Handelsabkommen abschließen.

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