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A1 Bregenz gewinnt erstes HLA-Finalspiel

A1 Bregenz Handball besiegte im ersten Spiel der "best-of-three"-Finalserie der HLA den Alpla HC Hard vor eigenem Publikum mit 39:38 nach Verlängerung.

A1 Bregenz hat am Freitag den ersten Schritt zum sechsten Titelgewinn in der Handball Liga Austria en suite gemacht. Im ersten Spiel der “best-of-three”-Finalserie feierte man im “Ländle”-Derby gegen Alpla Hard einen 39:38-(33:33,19:20)-Erfolg und kam in einem dramatischen Spiel auf des Messers Schneide mit einem blauen Auge davon. Denn der Herausforderer hatte gute Chancen auf den Sieg und musste sich erst in der Verlängerung geschlagen geben. Hard hat am kommenden Freitag die Möglichkeit, mit einem Sieg vor eigenem Publikum das entscheidende dritte Spiel zu erzwingen.

Bregenz-Trainer Martin Liptak sah sich bereits nach fünf Minuten zum ersten Time-out genötigt, als sein Team nach einem Blitzstart Hards mit 1:5 zurücklag. Und die Gäste diktierten vorläufig weiter das Geschehen. Während besonders Hard-Goalie Thomas Huemer glänzte, sah sein Pendant, ÖHB-Teamgoalie Nikola Marinovic, nur wenige Bälle. Freilich auch deshalb, weil sich die Bregenzer Abwehr erst gegen Ende der ersten Hälfte besser auf Wleklak und Co. einstellte.

Weil Hard auch fehleranfälliger wurde, kam Bregenz aber noch in der ersten Hälfte heran. In der 20. Minute glich der Titelverteidiger aus, ging darauf sogar erstmals in Führung (14:13). Ab diesem Zeitpunkt blieb die Partie bis zum Schluss eng umkämpft. Hard kam mit einer 20:19-Führung aus der Kabine, beide Teams hielten das Tempo weiter hoch – und provozierten so auch zahlreiche Fehler und Fehlwürfe.

Während Bregenz nie mit mehr als einem Tor führte, vermochte auch Hard maximal einen Zwei-Tore-Vorsprung herauszuwerfen. Das Finish schien wieder dem Herausforderer zu gehören, der es aber verabsäumte, den Sack zuzumachen. Bregenz kämpfte sich von 31:33 noch auf 33:33 heran und damit in die Verlängerung. Dort blieb das Bild unverändert spannend, ein Tor von Mario Obad in Unterzahl brachte sieben Sekunden vor dem Ende der zehnminütigen Verlängerung schließlich die Entscheidung.

“Ich bin kaputt, könnte nicht einmal 20 Meter gehen. Das ist einfach ein geiles Gefühl, mir fehlen die Worte”, presste der Bregenzer Spielmacher Mare Hojc heraus. Der groß aufspielende Hard-Schlussmann Huemer konnte sich über seine eigene Leistung nur wenig freuen. “Wir waren in der regulären Spielzeit die dominierende Mannschaft, haben aber die Big Points nicht gemacht. Das wird bestraft, aber am Freitag gibt es ein Rückspiel.” 

A1 Bregenz Handball – Alpla HC Hard 39:38 n. V. (19:20)
Beste Torschützen: Mayer 5, Hojc 11, Schlinger 6, Kuzo 8 bzw. Klimciauskas 12, Jochum 7, Knauth 6

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