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9/11 hinterlässt tiefe Spuren in US-Psyche

Die meisten US-Bürger sehen die Anschläge vom 11. September 2001 als wichtigstes historisches Ereignis in ihrem Leben an.

In einer am Montag zum sechsten Jahrestag der Terrorattacken veröffentlichten Umfrage des Instituts Zogby International stimmten 81 Prozent der Befragten der Aussage zu, in ihrem Leben kein wichtigeres historisches Ereignis mitverfolgt zu haben als die Flugzeuganschläge von New York und Washington.

Die Attentate haben sich tief in die Psyche der US-Bürger eingegraben: 61 Prozent sagten, sie denken mindestens ein Mal pro Woche daran. 16 Prozent gaben an, sie täten dies täglich. Ebenfalls 16 Prozent der Befragten haben eigenen Angaben zufolge bereits den Ort des zerstörten World Trade Center in New York besucht, um der Opfer zu gedenken. 91 Prozent gehen davon aus, einen weiteren Terroranschlag auf dem Boden der USA mitzuerleben.

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