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8.000 AUA-Beschäftigte zwischen Hoffen und Bangen

Sollte der Verkauf der Austrian Airlines (AUA) platzen, dann würden die von Vorstandschef Alfred Ötsch in den Raum gestellten "Grauslichkeiten" kommen, mit Kündigungswellen und tiefen Einschnitten auf Standort und Strecken.

Für den Fall drohte eine Reduktion der Austrian auf ein “Wien-Netz” bei Halbierung der Flugzeugflotte, wie der Vorstand im Herbst meinte. Die AUA-Spitze erwartet aber, dass der Verkauf trotz Verschiebung klappt.

Im Winterflugplan wird das Flugprogramm aber bereits ausgedünnt, weitere Strecken werden gestrichen. 8.000 Mitarbeiter hat der AUA-Konzern derzeit, nicht wenige davon auch Aktionäre, die in den letzten Wochen hilflos dem fast beispiellosen Absturz ihrer Aktie zusehen mussten.

Wie aus dem aktuellen Neunmonatsbericht hervorgeht, ist der Mitarbeiterstand des AUA-Konzerns in den vergangenen Monaten insgesamt stabil geblieben. Zu Ultimodaten beschäftigte die AUA heuer Ende September 8.036 Mitarbeiter, 0,7 Prozent mehr als Ende September 2007 (7.980).

Im Durchschnitt (inklusive Mitarbeiter in Ausbildung etc.) waren es Ende des dritten Quartals heuer 7.930 Leute, zwei Prozent weniger als vor Jahresfrist (8.094).

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