77-jährige Wienerin nach Spitalsaufenthalt vermisst

Seit mehr als einem Monat suchen Angehörige und Polizei nach einer 77-jährigen Wienerin, die seit einem Aufenthalt im Unfallkrankenhaus Meidling als vermisst gilt.

Hildegard Kasika hat das Spital am 27. Dezember ohne Gründe verlassen und trägt außer ihrer e-card keine persönlichen Gegenstände oder Geld bei sich. Die Kinder der Vermissten befürchten einen Unglücksfall, ein krimineller Hintergrund werde ausgeschlossen, so die Polizei am Mittwoch.

Die Frau ist 1,55 Meter groß, hat hellbrünettes bis grau meliertes Haar und war mit einer braunen Steppjacke mit Kapuze, einem dunkel und hellblau gemusterten Langarmshirt, einer dunkelgrauen dicken Strumpfhose und schwarzen Raulederstiefeletten bekleidet.

Die Pensionistin hat alleine in einer Wohnung in Wien-Liesing gewohnt. Sie hat das Spital noch vor ihrer ärztlichen Entlassung verlassen. Nachdem die Polizei sämtliche “interne Fahndungsmöglichkeiten ausgeschöpft hat” und es keine Anhaltspunkte zu einem möglichen Verbleib der Pensionistin gibt, bittet die Exekutive nun die Bevölkerung um Hinweise.

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