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75 neue Studienplätze für FH Vorarlberg

Der FH Vorarlberg wurden 25 Anfängerinnen- und Anfängerplätze für den neuen Bachelorstudiengang „Umwelt und Technik“ genehmigt.
Der FH Vorarlberg wurden 25 Anfängerinnen- und Anfängerplätze für den neuen Bachelorstudiengang „Umwelt und Technik“ genehmigt. ©FH Vorarlberg
25 Anfängerinnen- und Anfängerplätze für ein dreijähriges Studium "Umwelt und Technik" werden der FH Vorarlberg vom Bund finanziert.

Auf der Grundlage des Fachhochschulentwicklungs- und Finanzierungsplans 2018/19 – 2022/23 hat das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung österreichweit 330 neue AnfängerInnen-Studienplätze für Fachhochschulen zur Förderung durch den Bund ausgeschrieben.

Im Rahmen der Zuteilung dieser Studienplätze wurden der FH Vorarlberg heute 25 Anfängerinnen- und Anfängerplätze für einen neu zu entwickelnden Bachelorstudiengang „Umwelt und Technik“ genehmigt, der als dreijähriger Studiengang geplant ist. Dies bedeutet, dass damit im Vollausbau 75 zusätzliche Studienplätze bundesfinanziert werden. Die Verantwortlichen der Hochschule werden umgehend mit der umfassenden Detailkonzeption des neuen Studiengangs starten.

Stefan Fitz-Rankl, Geschäftsführer der FH Vorarlberg, freut sich über die Zuteilung dieser Studienplätze: „Insbesondere im Hinblick auf die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen steigt die Nachfrage nach Expertinnen und Experten im Gebiet des Umwelt- und Ressourcenmanagements stetig. Die Region profitiert vom Know-how der Absolventinnen und Absolventen in diesem wichtigen zukunftsorientierten Bereich und sichert sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil.“

Inhalte des neuen Studiengangs

Das geplante Studium beschäftigt sich mit der nachhaltigen Ressourceneffektivität und -effizienz und liefert damit einen wichtigen Beitrag für den Erfolg der heimischen Wirtschaft sowie für die Volkswirtschaft. Das Angebot unterstützt damit die regionalen und nationalen Strategien zur nachhaltigen Nutzung der Ressourcen.

Ziel des im MINT-Bereich angesiedelten Studiengangs ist es, eine Synthese zwischen ökologischen, ökonomischen und technischen Herausforderungen und Lösungsansätzen zu bilden. Dabei spielt die Ressourceneffizienz in der produzierenden Industrie eine große Rolle. Diese entlang des Produktlebenszyklus zu berücksichtigen, ist zukünftig entscheidend für einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Erfolg. Die Einrichtung dieses Studiengangs erweitert das Angebot der FH Vorarlberg setzt das dynamische Wachstum der Hochschule fort.

Fachkräfte für die Region

Der Studiengang ergänzt den seit 2013 an der FH Vorarlberg etablierten Masterstudiengang „Energietechnik und Energiewirtschaft“. Das innovative Angebot mit informationstechnischem Schwerpunkt wirkt dem Mangel an höher qualifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren entgegen.

(Red.)

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