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7,1 Mio. Euro für Vorarlberger Rettungsfonds

Der Vorarlberger Rettungsfonds erhält mehr als 7.1 Millionen Euro.
Der Vorarlberger Rettungsfonds erhält mehr als 7.1 Millionen Euro. ©Paulitsch
Mehr als 7,1 Millionen Euro werden 2018 aufgewendet, damit die heimischen Rettungsdienste ihre professionelle Arbeit erfolgreich fortführen können, teilen Landeshauptmann Markus Wallner und Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler mit.

Soviel liegt in diesem Jahr im Vorarlberger Rettungsfonds, den Land und Gemeinden gemeinsam speisen. “Die Vorarlberger Bevölkerung soll sich im Ernstfall auf rasche und kompetente Hilfe verlassen können”, stellt der Landeshauptmann klar.

Hohe Qualitätsstandards

Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Unterstützung um rund siebeneinhalb Prozent aufgestockt. Landeshauptmann Wallner begründet die finanzielle Anhebung mit den hohen Qualitätsstandards, die im Hilfs- und Rettungswesen gesichert bleiben müssen.

“Für unsere hochmotivierten Einsatzkräfte, auf die 365 Tage im Jahr Verlass ist, sollen optimale Rahmenbedingungen zur Verfügung stehen. Das sind wir gerade auch den vielen tausend Ehrenamtlichen im Sicherheitsbereich schuldig, die ihre kostbare Freizeit in den Dienst der Bevölkerung stellen”. In dem Zusammenhang erinnert Wallner unter anderem an das moderne Alarmierungs- und Funksystem, welches Land, Gemeinden und Innenministerium gemeinsam aufbauen.

Über 20 Millionen in den nächsten Jahren investiert

Dadurch kommt es zu einer beachtlichen Modernisierung der Einsatz-Kommunikation, Qualität und Leistungsfähigkeit werden deutlich erhöht. Über 20 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren investiert.

Viele engagierte Frauen und Männer

Wie wichtig zuverlässige, leistungsfähige und flächendeckende Sicherheitsstrukturen in allen Landesteilen sind, unterstreicht auch Landesrat Schwärzler. In punkto prompte Einsatzfähigkeit sei Vorarlberg im nationalen und internationalen Vergleich ganz vorne mit dabei, so Schwärzler. Maßgeblich dafür verantwortlich seien die vielen engagierten Frauen und Männer in den Vorarlberger Einsatzorganisationen: “Ihre wertvolle Arbeit verdient größten Dank, Wertschätzung und unsere volle Unterstützung”, stellen Wallner und Schwärzler klar.

(VLK)

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