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70.000 Obdachlose in Nordwestchina

Schwere Überschwemmungen haben in Nordwestchina mehr als 70.000 Menschen obdachlos gemacht. Über eine halbe Million Menschen sind betroffen.

Dies berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Auch die Hochwasserregionen in Zentralchina entlang des Jangste-Stromes bereiten sich „für die nächsten Tage auf das Schlimmste vor, da mehr Regen vorhergesagt wird“, berichtete die Tageszeitung „China Daily“.

Die Schäden in der kasachischen Region Ili in Xinjiang wurden mit 440 Millionen Yuan (60 Millionen Euro) beziffert. 87.700 Häuser seien eingestürzt, 185.000 müssten repariert werden, berichtete Xinhua. Für 70.000 Obdachlose seien Zelte und vorübergehende Unterkünfte zur Verfügung gestellt worden. 120.000 Stück Vieh seien verendet. Die Menge der Regenfälle in der Region in den vergangenen 20 Tagen habe 60 Prozent der üblichen Niederschlagsmenge im ganzen Jahr erreicht.

China wird jedes Jahr zwischen April und August von heftigen Niederschlägen und katastrophalen Überschwemmungen heimgesucht. Die Niederschlagsmenge in der Provinz Hunan in Zentralchina seit Anfang vergangenen Monats liegt laut „China Daily“ bereits um 250 Prozent über der der Vorjahre. Auch in der Provinz Hubei haben Regenfälle die Flüsse, Seen und Reservoire ansteigen lassen. Die Vorbereitungen für die Hochwasserbekämpfung laufen.

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