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600 Euro Strafe in Berlin für Tierschützer

Nach einer Protestaktion vor der japanischen Botschaft in Berlin muss der Vorsitzende des österreichischen Vereins "", Peter Rosenauer, 600 Euro Geldstrafe zahlen. Entsprechende Berichte in deutschen Medien bestätigte der 41-Jährige am Dienstag.

Er wurde demnach am Montag vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz verurteilt.

Mehrere Tierschützer hatten sich im März an die Eingangstore der Botschaft gekettet, um gegen das Töten von Delfinen und Walen durch Japan zu demonstrieren. Rosenauer war nach eigenen Angaben für die Pressearbeit des Vereins zuständig. Das Anketten sei nicht geplant gewesen, sondern von Berliner Unterstützern initiiert worden, sagte er. Der Vorwurf der Nötigung wurde gestrichen, sagte Rosenauer zur APA.

“Resistance for Peace” wurde 2003 in Wien gegründet. Der Verein setzt sich nach eigenen Angaben für Menschen- und Tierrechte sowie den Umweltschutz ein. Zu dem Protest gegen die Tötung von 20.000 Delfinen und Walen pro Jahr war Rosenauer mit vier Mitgliedern nach Berlin gekommen, weil sie sich in der deutschen Hauptstadt eine größere Öffentlichkeit für ihren Protest erhofften. Bei künftigen Aktionen werde auf Ankettungen verzichtet, erklärte der Vereinsvorsitzende vor Gericht. Der Verein sei gewaltfrei.

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