Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

5. Runde der RedZac-Erste Liga

Die englische Woche in der RedZac-Erste-Liga wird am Freitag mit der fünften Runde fortgesetzt. Austria Lustenau empfängt dabei Aufsteiger FC Kufstein, Altach spielt bei den Austria Wien Amateuren.

„Pflichtsieg!“ Unter diesem Motto trifft am Freitag (19 Uhr im Reichshofstadion) Austria Lustenau auf den FC Kufstein. Der Aufsteiger aus Tirol kassierte in den bisherigen vier Spielen bereits zehn Gegentore und ist auswärts noch ohne Punkt und ohne Torerfolg. Alles andere als ein voller Erfolg der Hausherren wäre eine Riesenenttäuschung. Dessen ist sich auch Trainer Heinz Fuchsbichler bewusst.

„Klar müssen wir diese Partie gewinnen und die drei Punkte holen.“ Der Coach rechnet jedoch mit einem Geduldsspiel. „Kufstein wird sich hinten hineinstellen und solange wie möglich versuchen, ein 0:0 zu halten.“ Die bewährte Kufsteiner Methodik heißt dabei hinten Beton anrühren. Fuchsbichler: „Je eher wie ihren Abwehrriegel knacken, umso leichter wird es für uns.“

Nach dem verlorenen Kärnten-Spiel und dem Ausschluss von Manfred Pamminger gibt es bei der Austria Umstellungen.

Wahrscheinlich wird der brasilianische Legionär Ribeiro seine Premiere im Austria-Dress feiern, möglich, dass auch Patrick Scherrer von Beginn an dabei ist. „Ich habe einige Varianten im Kopf. Es wäre sicher ein Fehler, nach der Niederlage in Kärnten alles umzukrempeln“, so Fuchsbichler.

Mit den Austria Wien Amateuren und dem SCR Altach treffen heute im Horr-Stadion die beiden Spitzenteams der Liga aufeinander. Beide Mannschaften sind die bisherige Sensation in der Meisterschaft, auch wenn dem Aufsteiger aus Wien zuletzt in Kapfenberg die Flügel gestutzt wurden.

Altach-Coach Michael Streiter erwartet von seiner Mannschaft ein ähnlich couragiertes Auftreten wie zuletzt gegen Schwanenstadt. „Auch wenn wir spielerisch nicht geglänzt haben, war die Leidenschaft jedes einzelnen spürbar“ Altachs-Kapitän Oliver Schnellrieder „bezahlte“ diese Leidenschaft mit Gelb-Rot und wird heute fehlen.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Fußball
  • 5. Runde der RedZac-Erste Liga
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen