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4:3! FC Dornbirn Schlussfurioso lohnte sich

FCD-Kapitän "Hirschi" Hirschbühl erzielte per Kopf das 2:3, durfte aber später über den Heimsieg jubeln.
FCD-Kapitän "Hirschi" Hirschbühl erzielte per Kopf das 2:3, durfte aber später über den Heimsieg jubeln. ©VOL.AT/Luggi Knobel/Lerch
Dornbirn. Trotz einem 0:3-Rückstand nach 70 Minuten gewann die Elf von Trainer Peter Sallmayer gegen den Meister WSG Wattens noch sensationell und verdient mit 4:3-Toren.
FC Dornbirn jubelt - Heimsieg gegen Meister Wattens

Unglaubliche Szenen spielten sich beim Heimspiel von Dornbirn und Meister Wattens nach Spielschluss ab. Die Rothosen feierten den mehr als verdienten 4:3-Heimsieg gegen das Tiroler Spitzenteam wie einen Meistertitel. Mit minutenlangen Standing ovations wurden Johannes „Hirschi“ Hirschbühl und Co. von den treuen FCD-Fans in die Kabine verabschiedet. Endlich! Dornbirn kann doch noch gegen Wattens gewinnen. Der letzte Erfolg des FC Dornbirn gegen den regierenden RLW-Champion aus Tirol lag schon mehr als fünf Jahre zurück. Und in allen früheren Duellen erzielten die Rothosen sehr wenig Tore. Das hat sich seit dem späten Samstag nachmittag nun total geändert. Dabei schien alles schon entschieden: Wattens führte durch Tore von Florian Buchacher (23.), Rene Prantl (33.) und Simon Zangerl (65.) entgegen dem Spielverlauf hoch mit 3:0-Toren und dies trotz des Fehlen von sechs Stammspielern.

Wattens hatte die Rechnung ohne die bärenstarke Schlussoffensive der Rothosen gemacht: 70 Minuten lang roch es auf der Birkenwiese nach keinem dritten Heimerfolg der Messestädter. „Hirschi“ und seine Teamkollegen schossen aber vier Traumtore binnen siebzehn Minuten: Zuerst traf Kevin Banoglu mit einem satten Weitschuss (70.). Im nächsten FCD-Angriff war Johannes Hirschbühl per Kopf zur Stelle (71.). Fünf Minuten vor dem Schlusspfiff verwandelte Dominik Heidegger den bereits dritten Strafstoß in dieser Saison bombensicher zum 3:3-Ausgleich. Dornbirn wollte unbedingt den vollen Erfolg: Und die Offensivbemühungen wurden belohnt: Der Kopfball von Direnc Borihan wurde immer länger und kollerte ins lange Eck zum vielumjubelten 4:3-Endstand (88.). Mit dem nicht mehr geglaubten „Dreier“ hat Dornbirn wieder den Anschluss an die Spitzenteams geschafft. Die FCD-Chancen durch Johannes Hirschbühl (8.), Dominik Heidegger (21.), Manuel Honeck (25.), Patrick Pircher (28.), Patrick Schäfer (31./54.) blieben noch ungenützt und daher führte Wattens eine lange Zeit mit drei Treffern Differenz. Mit dem 4:3-Erfolg machten die Rothosen auch Werbung für das nächstwöchige zweite Heimspiel innert sieben Tagen. Am Samstag kommt der Tabellenführer Austria Salzburg mit seinen fanatischen Fans auf die Birkenwiese. „Wir können auf der Birkenwiese jeden Gegner schlagen auch mit einem großen Rückstand. Ich bin mächtig stolz auf meine Mannschaft“ war FC Dornbirn-Trainer Peter Sallmayer nach Spielschluss überglücklich. Laut Sallmayer war der Auftritt seiner Truppe einer der stärksten in seiner Ära.      

FUSSBALL: Regionalliga West

Liga-Liveticker VOL.AT

7. Spieltag

FC Mohren Dornbirn – WSG Wattens 4:3 (0:2)

Stadion Birkenwiese, 400 Zuschauer, SR Struz (S)

Torfolge: 23. 0:1 Buchacher, 33. 0:2 Prantl, 65. 0:3 Zangerl, 70. 1:3 Banoglu, 71. 2:3 Hirschbühl (Kopfball), 85. 3:3 Heidegger (Foulelfmeter), 88. 4:3 Borihan (Kopfball)

Gelbe Karten: 30. Jamnig (Wattens), 62. Hirschbühl, 67. Ndybisi (beide FCD), 79. Buchacher, 82. Pranter, 84. Steinlechner (alle Wattens/alle Foulspiel), 88. Borihan, 90. Stanojevic (beide FCD/beide Unsportlichkeit)

FC Mohren Dornbirn: Ndybisi; Schäfer, Pircher, Malin (62. Demircan), Düngler; Heidegger, Banoglu; Honeck, Hirschbühl; Stanojevic (90. Elias Greber), Borihan (89. Altuntas)

WSG Wattens: Schumacher; Weissenbrunner, Steinlechner, Gruber (69. Scheiber), Jamnig (87. Stojakovic); Nimmervoll (60. Pranter), Prantl, Buchacher, Höllwart, Frasch; Zangerl

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