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300 Verletzte bei Erdbeben in Nordalgerien

Fast acht Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Nordalgerien hat am Samstagabend erneut ein starkes Beben den Ballungsraum Algier erschüttert.

Nach Angaben der Behörden wurden mehr als 300 Menschen bei dem Erdstoß der Stärke 5,7 auf der Richterskala verletzt.

Viele Menschen stürmten in Panik ins Freie. In der am stärksten betroffenen Stadt Boumerdes östlich von Algier übernachteten zahlreiche Menschen auf der Straße. Mancherorts fiel der Strom aus.

Das Beben weckte Erinnerungen an die Katastrophe vom 21. Mai 2003. Damals waren in derselben Gegend nach offiziellen Angaben 2.278 Menschen ums Leben gekommen und 11.450 verletzt worden. Insgesamt 250.000 Menschen hatten ihr Obdach verloren, davon mehr als die Hälfte in Boumerdes und ein Viertel in Algier. Das Beben von 2003 hatte die Stärke 6,8 auf der Richterskala.

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