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300 Urlauber auf Mallorca eingeschlossen

Ein herabgestürzter Felsen hat auf der spanischen Ferien-insel Mallorca etwa 300 Urlauber auf einer Landzunge eingeschlossen. Der etwa 15 Tonnen schwere Steinblock hatte die Landstraße zum Kap Formentor blockiert.

Der Felsen war bei einem Erdrutsch infolge eines Regenunwetters auf die Fahrbahn gestürzt. Dabei wurde niemand verletzt, da in diesem Moment gerade kein Auto vorbeifuhr. Die Feuerwehr und die Polizei zerlegten nach Presseberichten in einer dreistündigen Operation den Felsblock, um die Straße wieder passierbar zu machen.

Die Ausflügler mussten in dieser Zeit in ihren Autos im Regen ausharren. Die Behörden hatten für den Notfall Busse bestellt, die aber nicht eingesetzt werden mussten. Wenn die Zerlegung des Felsen am Sonntag bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht gelungen wäre, hätten die Urlauber zu Fuß an dem Block vorbeigehen und von dort mit den Bussen in ihre Hotels gebracht werden müssen. Der auf einer kilometerlangen Landzunge gelegene Leuchtturm am Kap Formentor ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Mallorca.

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