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300 protestieren in Falluja gegen US-Besatzung

Rund 300 Anhänger des entmachteten irakischen Präsidenten Saddam Hussein haben sich am Donnerstagabend zu einer Demonstration in der Stadt Falludja versammelt.

Kein einziger US-Soldat war zu sehen, als die Iraker trotz einer von der US-geführten Koalition verhängten nächtlichen Ausgangssperre mit Autos und Mopeds durch die Innenstadt fuhren und dabei in die Luft schossen, wie ein AFP-Reporter berichtete.

„Mit unserer Seele und unserem Blut opfern wir uns für dich, Saddam“, riefen die Teilnehmer in der Widerstandshochburg rund fünfzig Kilometer westlich von Bagdad. „Wir werden den Irak oder Saddam niemals aufgeben.“ Stunden zuvor hatte der arabische Fernsehsender El Arabija ein Tonband ausgestrahlt, auf dem Saddam Hussein zu hören sein soll. Der ehemalige Staatschef gilt seit dem Fall Bagdads am 9. April als verschollen.

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