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Innerhofer gewinnt 3. Ramskull-Trophy in Gargellen

Daniel Zugg und Patrick Innerhofer wollen um den Sieg ein gewichtiges Wörtchen mitreden.
Daniel Zugg und Patrick Innerhofer wollen um den Sieg ein gewichtiges Wörtchen mitreden. ©VOL.AT/Luggi Knobel/Küng/Seebacher/Lugger/Privat/Ritsch/Hofmeister
St. Gallenkirch/Dornbirn. Skibergsteigen der Extraklasse wurde bei der 3. Auflage der Ramskull-Trophy in Gargellen auf über zweitausend Meter Seehöhe präsentiert. Der 33-jährige Bludescher Patrick Innerhofer schnappt Lokalmatador Daniel Zugg den Heimsieg weg. Der Schweizer Alex Hug wurde vor Zugg Zweiter. Der Saisonhöhepunkt wurde auf VOL.AT im Livestream übertragen. 
Ramskull-Trophy ein Hit
Der Wettkampf
Siegerehrung
Teilnehmer und Besucher

Riesenpech für Lokalmatador Daniel Zugg bei der dritten Auflage der Ramskull-Trophy. Der 22-jährige St. Gallenkircher und WM-Starter diktierte von Beginn an den Höhepunkt der Skibergsteiger und nur Patrick Innerhofer aus Bludesch konnte ihm Paroli bieten. Schon vom Start weg liefen die beiden Ländle Aushängeschilder Zugg und Innerhofer ein gewaltiges Rennen und boten eine Demonstration der eigenen Stärke. Bei Traumwetter und Traumkulisse fiel die Entscheidung beim Klettersteig: Der führende Daniel Zugg verlor beide Ski und musste knapp hundert Meter runter und konnte erst mit Verspätung das Rennen fortsetzen. Zugg war im Ziel bitter enttäuscht, aber ihm gehört die Zukunft. Der 22-jährige Montafoner hat in dieser Saison mehreremale Top-Fünfplätze im Weltcup erreicht. Innerhofer schnappt Zugg den fast schon sicher geglaubten Sieg weg: Der 33-jährige Bludescher befindet sich in der Form des Lebens. “Es war noch nicht die letzte so erfolgreiche Saison. Ich habe die Gunst der Stunde genützt und den Heimvorteil voll ausgenützt. Leider ist Zugg am Klettersteig so ein Pech passiert. Ich bin überglücklich”, sagt Ramskull-Trophy Sieger Patrick Innerhofer, der heuer alles gewonnen hat was es zu gewinnen gibt. Vor wenigen Tagen kürte sich Innerhofer zum neuen österreichischen Heeresmeister im Skibergsteigen. “Das war jetzt noch die Draufgabe ein Wahnsinns-Saison”. Zugg wurde hinter dem Schweizer Hug (Sieger 2013) Dritter.

Reiner gewinnt Soft-Bewerb – Feurle Dritte in der Langdistanz

Nach ihren beiden Siegen in den letzten Jahren der Ramskull Trophy wurde die Dornbirnerin Michaela Feurle hinter der Schweizerin Martina Senn und Verena Hofmann starke Dritte. Für die 42-jährige Dornbirnerin wurde es nichts mit dem dritten Streich, aber Feurle war trotzdem hochzufrieden. Die Kurzdistanz entschied die Dornbirnerin Sabine Reiner klar für sich. “Übung macht den Meister. Die fehlende Technik spielt noch nicht so die große Rolle. Das ist ein gutes Aufbauprogramm für meine Laufsaison”, freut sich Siegerin Sabine Reiner. Die Laufspezialistin siegte nach dem Erfolg in Andelsbuch nun auch in Gargellen.

Das Bergspektakel der Superlative war wieder dem Prädikat “sehenswert” zuzuordnen.

Ergebnisse 2015: Herren: 1. Patrick Innerhofer (Bludesch); 2. Alex Hug (Sui); 3. Daniel Zugg (St. Gallenkirch); 4. Alex Fasser (Leermoos)

Frauen-Hard: 1. Martina Senn (Sui); 2. Michaela Feurle (Dornbirn); Frauen (Soft): 1. Sabine Reiner (Dornbirn)

Für die Zuschauer wurde in Gargellen etwas Besonderes geboten. Einem perfekten Skitag mit Sport und Unterhaltung stand nichts im Weg. Beim Bergrestaurant Schafberg Hüsli (2132 Meter Seehöhe) wurde das Rennen mit mehreren Kameras auf Großleinwand übertragen.

3. Ramskull-Trophy in Gargellen: 7. März 2014, Start: 10 Uhr Gargellen Talstation, Ziel: Schafberghüsli 2132 m, Strecke: 9,8 km-Hard/5,9 km-Soft-Bewerb, Höhendifferenz: 1500 hm/1000 hm; Die Ramskull Trophy im Montafon ist Teil des Dynafit Vorarlberger Skitourencups.

Ergebnis 2014: Frauen: 1. Michaela Feurle (Dornbirn/1972), 2:10:59,3; Herren: 1. Alex Fasser (Leermoos/1975), 1:39:53,2; 2. Daniel Zugg (V/St. Gallenkirch) +40,27 Sekunden; 3. Alex Hug (Sui); 5. Patrick Innerhofer (V/Bludesch); 7. Daniel Ratz (V/Dornbirn); 9. Andreas Neuper (V/Bludenz), 10. Norbert Kempf (V/Bregenzerwald)

Ergebnis 2013: Frauen: 1. Michaela Feurle (Dornbirn/1972); Herren: 1. Alex Hug (Sui)

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