Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

3-Liter-Libella-Häuser voll im Trend

Fertighäuser sind bereits mehr als eine Alternative zum herkömmlichen Hausbau.

Fertighäuser sind durch qualitativ hochwertigste Materialien und der raschen Errichtung, der absoluten Kostenkontrolle und der damit verbundenen exakten Planung der Finanzierung bereits mehr als eine Alternative zum herkömmlichen Hausbau. Über 5.600 Fertighäuser werden inzwischen im Schnitt pro Jahr in Österreich errichtet; und die Tendenz ist weiter steigend. Nicht zuletzt die herausragende Energieeffizienz der 3-Liter-Libella-Häuser trägt hierzu bei.

Über 5.600 Fertighäuser werden im Schnitt pro Jahr in Österreich, so der österreichische Fertighausverband, errichtet. Schon heute ist jedes dritte Ein- oder Zweifamilienhaus ein „industriell vorgefertigtes“ Fertighaus. Gerade in dieser „industriellen Vorfertigung“ ist eine der großen Stärken der Fertighäuser zu finden. Sie ermöglicht eine laufende Qualitätskontrolle, eine exakte Verarbeitung der Materialien, und die Produktion erfolgt witterungsunabhängig. Ein weiteres Hauptargument liegt im energietechnischen Bereich. Die Libella-Haus GmbH, einer der führenden europäischen Fertighaushersteller, kann diesen Trend nur bestätigen. Nicht zuletzt die herausragende Energieeffizienz der 3-Liter-Libella-Häuser sowie die steigenden Anforderungen durch den Klimaschutz und die signifikante Verteuerung konventioneller Energieträger tragen dazu bei. Für Libella gelten nur noch ganzheitliche Hauskonzepte, die Wärmeverluste von vornherein minimieren. Die Planung und die Konstruktion unter der Perspektive Wärmequalität eines Hauses haben von Anfang an absolute Priorität. Konkret heißt das: solaroptimierte Planung, wärmebrückenfreie Konstruktion der gesamten Architektur, extra starke Spezialdämmung in Dach und Wand, 3-Scheiben-Thermoverglasung und Lüftungswärme-Rückgewinnung. Was zunächst banal erscheint, hat weitreichende Konsequenzen. Die Frage nach der neuesten und energiesparendsten Heiztechnologie stellt sich oft erst dann, wenn festgestellt wurde, wie wenig Heizwärme insgesamt benötigt wird. Die extrem niedrigen Wärmeverluste der 3-Liter-Libella-Häuser machen es möglich, oft auf eine konventionelle Heizung ganz zu verzichten und den Restenergiebedarf mit erneuerbaren Energieträgern zu decken. Zum Einsatz kommt die effiziente Wärmepumpentechnologie für Heizen und Warmwasser. Ein Grund übrigens, dass Libella das 3-Liter-Libella-Haus bereits seit Jahren im Standard produziert. Das bedeutet für den Bauherrn 70% weniger Heizbedarf gegenüber gängigen Systemen. Das spart Geld, jeden Monat, auf Jahre hinaus.

Hinzu kommt, dass die Förderungen für die 3-Liter-Libella-Häuser mit ihrer Richtungs- weisenden Klimatechnologie jetzt immer mehr von staatlicher Seite mit Sonderkonditionen bei der Finanzierung gefördert werden. Gründe für den Durchbruch des Fertighauses in Österreich sind aber auch, neben den energietechnischen Argumenten, die Qualität und die Individualität der Libella-Architektur, die eine harmonische, an den jeweils eigenen Bedürfnissen des Bauherren orientierten Wohnatmosphäre schafft.

Das von Libella-Haus GmbH entwickelte 3-Liter-Libella-Haus erfüllt alle Anforderungen an modernes und zukunftsorientiertes Bauen in vorbildlicher Weise. Das Libella-Hauskonzept spart Kosten und Energie, bietet dem Bauherrn ein innovatives Produkt bei optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich durch die von der politischen Seite in Aussicht gestellten zusätzlichen Förderprogramme noch verbessern kann.
(Weitere Informationen: www.libella.at)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Schöner Wohnen
  • 3-Liter-Libella-Häuser voll im Trend
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen