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270 Gardemädchen in Gaißau

Die Hardar Mufängar Garde bei der Gardegala in der Rheinblickhalle Gaißau.
Die Hardar Mufängar Garde bei der Gardegala in der Rheinblickhalle Gaißau. ©AJK
Auch wenn der Fasching bereits vorüber ist, die Gardemädchen haben ihre Märsche und Showtänze noch drauf. Das bewiesen 19 Vorarlberger Garden bei der bereits 14. Gardegala, die heuer in der Rheinblickhalle Gaißau stattfand.
Gardegala 2020 in der Rheinblickhalle

Weil die Faschingszunft Gaißau heuer ihr 40-Jahr-Jubiläum feierte, trafen sich die Garden erstmals am Alten Rhein. Darüber freute sich Michèl Stocklasa, der heuer sein Amt als Präsident der Vorarlberger Zünfte abgibt. Auch Gardereferentin Conny Bayer legt ihr Amt nach zehn Jahren zurück, ihr wurde mehrfach gedankt.

In der vollbesetzten Rheinblickhalle begrüßten Claudia Vonach und Landeselferrat Christof Huber, Höchst, die Gäste. Natürlich freuten sich auch Zunftchef Albin Katz und Bürgermeister Reinhold Eberle über das große Interesse. Die Gaißauer Zunftmitglieder sorgten bestens für die Verpflegung.

Ab 4 Jahren

Zwischen 4 und 27 Jahre zählen die Mitglieder der 19 Garden, die sich auf der Bühne präsentierten. Die Männergarde aus Alberschwende, exotisch als Truppe aus „König der Löwen“ ausstaffiert, erhielt viel Applaus. Da ist der älteste Tänzer bereits 50, was der von Andrea Stadelmann trainierten Truppe nichts an Gelenkigkeit fehlen lässt.

Aus dem Bregenzerwald und aus Dornbirn, aus dem Leiblachtal, aus Lustenau, Lauterach, Höchst und Hard waren die Gruppen der Einladung gefolgt, insgesamt wirkten etwa 270 Mädchen und junge Frauen mit, in Kehlegg sind auch zwei Jungs mit dabei.

Den Auftakt gestaltete die Kindergarde aus Doren, begleitet vom Prinzenpaar, dann ging es Schlag auf Schlag weiter. Zur Pause zeigte dann der Schalmeienzug Höchst auf, lautstark unterstützt von den „Auferstandenen“, einstigen Mitgliedern der Truppe.

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