250.000 Chinesen nach Beben obdachlos

Obdachloser in China
Obdachloser in China ©APA (epa)
Bei dem schweren Erdbeben im Süden Chinas sind weniger Menschen obdachlos geworden als zunächst befürchtet. Nach den Erdstößen am Donnerstag müssten aber immer noch 250.000 Menschen in Notunterkünften versorgt werden, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag unter Berufung auf die örtlichen Behörden.

Zunächst waren die Behörden von 400.000 Obdachlosen ausgegangen. Die zu hohen Angaben seien auf das Chaos nach dem Beben zurückzuführen, sagte ein Regierungssprecher der betroffenen Provinz Jünan. Bei dem Beben war ein Mensch ums Leben gekommen. Rund 300 weitere Menschen wurden verletzt.

Nach Schätzungen des geologischen Instituts der USA hatten die Erdstöße eine Stärke von 5,7. Das Epizentrum lag in der Kleinstadt Guantun in einer 200 Kilometer von der Provinzhauptstadt entfernten Gebirgsregion.

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