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24. Bond-Film - Vorbereitungen für Dreh in Altaussee

Daniel Craig wird Anfang nächster Woche in Altaussee drehen.
Daniel Craig wird Anfang nächster Woche in Altaussee drehen. ©AP
In wenigen Tagen ist es soweit: In Altaussee im obersteirischen Salzkammergut soll am 5. und 6. Jänner für den neuen James Bond-Film "Spectre" gedreht werden.

Die Vorbereitungen dafür laufen bereits, am heutigen Freitag soll am Fuße des Losers noch eine Lawine weggesprengt werden, damit es bei den Aufnahmen keine Unterbrechungen gibt. Für drei Tage herrscht außerdem Flugverbot über dem See.

Seepromenade gesperrt

Seitens der steirischen Filmförderungsstelle Cinestyria hieß es am Montag, dass nun tatsächlich kommenden Montag und Dienstag in Altaussee gedreht wird. An die 300 Crew-Mitglieder sollen vor Ort sein und schon davor wird tonnenweise Equipment mit Lastwägen herangeschafft. Etwa die Hälfte der rund acht Kilometer langen Seepromenade ist für die Dreharbeiten gesperrt, sagte Ernst Kammerer, Chef des Tourismusverbandes Ausseerland, zur APA.

Elf Unterkünfte für Crew

Bereits Tage davor sind Sicherheitsleute vor Ort, um die Sperre zu bewachen. Besonders gut abgeschottet wird die “Seewiese”, auf der die zentralen Aufnahmen stattfinden sollen. Hauptdarsteller Daniel Craig wird ebenfalls erwartet. Er dürfte im Vier-Sterne-Hotel “Seevilla” untergebracht sein, denn das Quartier ist zur Gänze von der Produktionsfirma gebucht. Daneben sind etwa zehn weitere Unterkünfte teilweise komplett für die Crewmitglieder sowie die Sicherheitsleute gebucht, erklärte Kammerer.

Lawinensprengung vorgezogen

Schon am Freitag wird gesprengt, aber nicht für den Dreh, sondern nahe der Seepromenade: Das sei keine Seltenheit, denn bei entsprechender Schneelage müsse das immer wieder gemacht werden, doch diesmal habe man die Lawinensprengung vorgezogen, erklärte der Tourismus-Chef. Damit wolle man ungestörte Dreharbeiten in den kommenden Tagen ermöglichen. Eine “Plätte” habe bereits einen “Auftritt” in London gehabt. Eines der traditionellen Boote war in die Filmstudios gebracht worden. Unklar sei aber, ob die “Plätte” für den Dreh verwendet oder ein Nachbau gefertigt wurde, so Kammerer. Mittlerweile ist das Boot wieder zurück in der Heimat.

“Akklimatisation”

Neben Teilen der Seepromenade ist auch der Flugraum von 4. bis 6. Jänner gesperrt, was vor allem Paragleiter zu beachten haben. Zufrieren sollte der See bis Montag eher nicht, denn dann würden Szenen mit der “Plätte” wohl schwer möglich sein, schmunzelte Kammerer. Über den Inhalt der Aufnahmen weiß auch er nicht bescheid. Er geht davon aus, dass der Sonntag hauptsächlich zur “Akklimatisation” in Altaussee dient.

“Kaum erkennbar”

Kammerer erwarte sich von den Aufnahmen nicht viel: “Altaussee wird wohl in den wenigen Szenen kaum erkennbar sein.” Wichtig sei aber, dass die Region überhaupt für den Dreh gewählt wurde, denn in den Bond-Filmen wurden bisher immer nur “besondere Landschaften” gezeigt. Darauf könne man später in der Werbung natürlich hinweisen. Auch die Wirtschaftsleistung der knapp 300 Crew-Mitglieder sei gerade zwischen Weihnachten und dem Skifliegen am Kulm nicht zu unterschätzen. (APA)

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