22 Tote bei Erdbeben in China

Bei einem Erdbeben im Südwesten Chinas sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als hundert weitere seien bei dem Beben der Stärke 5,1 auf der Richterskala verletzt worden.

In der Provinz Yunnan wurden Rundfunkberichten zufolge mehr als 6.000 Häuser zerstört, tausende weitere drohten einzustürzen. In 13 Gemeinden seien zehntausende Gebäude beschädigt worden. Das Epizentrum des Bebens lag in der Bergregion Yanjin, wo sich den Angaben zufolge Tonnen von Steinen und Geröll von den Hängen lösten. In der Region leben rund 350.000 Menschen.

Die örtlichen Behörden schickten Geld, Zelte und Decken in die betroffenen Gebiete. Hunderte Arbeitskräfte beteiligten sich an den Rettungsarbeiten. Am Samstag reiste nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua eine Spezialeinheit in das Erdbebengebiet. Sie solle das Ausmaß der Schäden bestimmen und die „soziale Ordnung aufrechterhalten“, hieß es.

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