"2. Energieeffizienz-Netzwerk Vorarlberg" sparte mehr ein als geplant

©Hartinger
Ein 8,8 Prozent geringerer Energieverbrauch und eine CO2-Reduktion von 11,4 Prozent sind die Bilanz des "2. Energieeffizienz-Netzwerks Vorarlberg", zu dem sich 2015 elf Vorarlberger Betriebe zusammengeschlossen haben. Das Ergebnis übertrifft damit die Ziele. Angepeilt hatten die Firmen Einsparungen bei der Energie von sieben Prozent und sechs Prozent bei CO2.

Bregenz. Innerhalb der drei Jahre Projektlaufzeit haben die elf teilnehmenden Unternehmen, darunter etwa Wolford, der Verpackungshersteller Alpla, die Zumtobel Gruppe und der Käsehersteller Rupp, ihren Energieverbrauch freiwillig um insgesamt 19,7 Gigawattstunden reduziert. Übertragen auf Strom entspreche das dem Jahresverbrauch von rund 4.500 Vorarlberger Haushalten, berichteten die Illwerke VKW am Dienstag.

Insgesamt setzten die Unternehmen 196 Maßnahmen um, die unter anderem etwa die Nutzung von Abwärme oder die Umrüstung auf LED-Hallenbeleuchtung umfassten. Fachlich betreut wurden sie dabei von der Vorarlberger Kraftwerke AG (VKW) und der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Wissenschaftlich begleitete das Projekt die Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) in München, die auch bereits für das erste Energieeffizienz-Netzwerk Vorarlberg von 2012 bis 2015 tätig war. Aktuell läuft laut VKW bereits das “3. Energieeffizienz-Netzwerk Vorarlberg”.

(APA)

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