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1800 Skilehrer stehen in den Startlöchern

Skilehrerverbandsobmann Thomas Egger.
Skilehrerverbandsobmann Thomas Egger. ©Privat
Einer unsicheren Saison blicken derzeit auch die Skilehrer im Land entgegen. Noch lebt aber die Hoffnung.

Brigitte Kompatscher/NEUE

Thomas „Tom“ Egger ist der Leiter der Skischule Hirschegg im Kleinwalsertal und Obmann des Vorarlberger Skilehrerverbands. Seiner Branche geht es derzeit so wie vielen anderen: Auch sie schlägt sich mit der quälenden Unsicherheit herum.  Seit Mittwoch ist zwar wieder einiges klarer geworden, rosig sind die Aussichten allerdings nicht. Bis 24. Dezember bleibt alles geschlossen. Am Heiligabend dürfen die Seilbahnen und Lifte wieder aufmachen, Gastronomie und Hotellerie allerdings erst ab 7. Jänner – also nach den Weihnachtsferien.

Explizit erwähnt wurden die Skischulen bei den Ankündigungen der Regierung am Mittwoch zwar nicht, aber Egger hofft, dass auch sie mit 24. Dezember aufsperren dürfen. Dafür werde im Land auf jeden Fall geplant, wobei man sich schon bewusst sein müsse, dass der Betrieb nicht mit einem normalen zu dieser Zeit zu vergleichen sein werde. „Es rechnen alle nicht mit einem wahnsinnigen  Geschäft.“ Noch sei auch unklar, wie viele Lifte wirklich noch im Dezember aufmachen. Im Kleinwalsertal wird der Betrieb definitiv erst am 11. Jänner wieder starten – abgestimmt auf die Vorgaben der bayrischen Landesregierung. Das bedeutet für Egger, dass auch seine Skischule bis dahin geschlossen bleibt. 

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