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17-jähriger Führerscheinneuling starb bei Frontalcrash in Steiermark

Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Geländewagen ist ein 17-jähriger Führerscheinneuling Sonntagabend im südsteirischen Heimschuh (Bezirk Leibnitz) getötet worden.

Wie die Sicherheitsdirektion am Montag mitteilte, kam der junge Steirer mit seinem Auto aus bisher unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Drei junge Mitfahrer und der 71-jährige Lenker des Geländewagens wurden schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 19.00 Uhr auf der Sulmtalbundesstraße. Der junge Fahrer – er hatte erst seit drei Wochen den Führerschein – war mit zwei 18-jährigen Burschen und einem 14-jährigen Mädchen von Heimschuh kommend in Richtung Leibnitz unterwegs. In einer leichten Linkskurve kam der Pkw auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Geländewagen eines 71-jährigen Pensionisten.

Der Führerscheinneuling erlitt durch den Zusammenstoß einen Genickbruch, für ihn gab es keine Rettung mehr. Die drei eingeklemmten Mitfahrer mussten von der Feuerwehr mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten aus dem Wrack befreit werden. Sie erlitten schwere Verletzungen und wurden in die Intensivstationen des LKH Wagna und des UKH Graz eingeliefert. Der ebenfalls schwer verletzte Pensionist wurde ins LKH Wagna gebracht. Für keinen der vier am Unfall Beteiligten – sie stammen alle aus dem Bezirk Leibnitz – bestehe derzeit Lebensgefahr, hieß es am Montag von der Polizei.

Als Unfallursache vermutete die Exekutive überhöhte Geschwindigkeit in Kombination mit einem Fahrfehler. Eine rund 50 Meter lange Brems- bzw. Schleuderspur am Unfallort weise darauf hin, so die Polizei.

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