164 Tote durch Sturm im Kongo

Über den Westen der Republik Kongo ist ein schwerer Sturm hinweggefegt, bei dem offiziellen Angaben zufolge 164 Menschen getötet wurden. Der Gesundheitsminister des afrikanischen Staates, Mashako Mamba, sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters, der Sturm habe mindestens sieben Dörfer in der Provinz Bandundu dem Erdboden gleichgemacht.

Die UNO-Organisation für Humanitäre Angelegenheiten (OCNA) teilte mit, rund 1.700 Menschen seien bei dem Unwetter am Sonntag verletzt worden. Etwa 200 von ihnen bedürften dringender Hilfe. Die Regierung Kongos und dort ansässige Hilfsorganisationen hätten Ärzte in die abgelegene Region entsandt.

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