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1600 Kilometer müssen die Wälder herunterspulen

Weit reisen muss der INL-Vizemeister Bregenzerwald und setzt wieder auf den Kampfgeist.
Weit reisen muss der INL-Vizemeister Bregenzerwald und setzt wieder auf den Kampfgeist. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Ein anstrengendes Doppelwochenende steht den Wälder Eishockeycracks bevor. Am Samstag spielt man auswärts gegen den starken Neueinsteiger mit EBEL Ambitionen, die „Steelers Kapfenberg“ und am Sonntag ist man beim HK Celje im Einsatz.

Von der Abfahrt am Samstagmorgen um 07.45 in Andelsbuch bis zur Rückkehr am Montagmorgen ca. 06.00 Uhr in Andelsbuch absolvieren die Cracks des EHC-Bregenzerwald in ca. 46 Stunden mehr als 1550 km im Bus, spielen zwei harte Meisterschaftsspiele und bestreiten am Sonntagmorgen das normale Warm-up Training. Das sind immense Leistungen und Belastungen für eine Mannschaft auf diesem Level im Amateurstatus.

Immer noch hat der ECB viele Verletzte und aufgrund von Erkrankungen einige fragliche Spieler. Weiterhin fehlt dem Team Niclas Frahmer und Fabian Glanznig. Dieber Dominik hat mit dem Eistraining wieder gestartet ist aber noch nicht so weit. Auch Hauser David fehlt verletzungsbedingt. Bei einigen angeschlagenen Spielern muss man bis Freitag abwarten. Wer von den Kooperationsspielern nach Dornbirn abgestellt ist wird sich ebenfalls am Freitagabend entscheiden.

Henrik Alfredsson:

“Der Sieg am letzten Samstag war gut fürs Selbstvertrauen und hat aufgezeigt dass die Entwicklungsrichtung stimmt. Es gibt natürlich noch sehr viel zu verbessern: Durch Verletzungen fehlen uns auch bestimmte Schlüsselspieler die auch für die “Specialteams” sehr wichtig sind. Da Kapfenberg neu ist wissen wir noch nicht sehr viel über deren Spiel. Sie haben  jedoch einen sehr starken PROFI-Kader mit guten Kooperationsspielern von Linz und wollen in zwei Jahren in der EBEL Spielen.

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