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14 CIA-Häftlinge bei guter Gesundheit

Die 14 hochrangigen Al-Kaida-Mitglieder, die aus geheimen CIA-Gefängnissen im Ausland in das Gefangenenlager Guantànamo Bay auf Kuba gebracht wurden, sind nach Angaben des US-Militärs bei guter Gesundheit.

Die Überführung Anfang dieser Woche sei eine Operation wie aus dem Bilderbuch gewesen, sagte Guantànamo-Standortkommandant Admiral Harry Harris am Donnerstag in einer Videokonferenz.

Die Gefangenen sind nach den Worten von Harris in einem Hochsicherheitstrakt untergebracht worden und werden jetzt entsprechend der Genfer Konventionen behandelt. Sie könnten Briefe schreiben und empfangen und erhielten einen Koran sowie Lesestoff. Die 14 Häftlinge könnten Sport treiben und das speziell für Moslems zubereitete Essen habe den Segen eines Imams. Aus Sicherheitsgründen wollte Harris keine Auskünfte zur Unterbringung der Gefangenen machen.

Gegen die 14 mutmaßlichen Terroristen soll nach dem Willen von US-Präsident George W. Bush vor einer Militärkommission Anklage wegen Kriegsverbrechen erhoben werden. Die Männer sollen für die Terroranschläge vom 11. September 2001, den Terrorangriff vom Oktober 2000 auf den US-Zerstörer „USS Cole“ im Hafen von Aden im Jemen sowie die beiden Anschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania von 1998 verantwortlich sein.

Bush hatte am Mittwoch erstmals die Existenz von geheimen CIA-Gefängnissen im Ausland zugegeben und erklärt, dass die letzten 14 Insassen in das Gefangenenlager Guantànamo Bay auf Kuba gebracht worden seien.

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