14. - 17. Juli: Auf den Spuren von Friedrich Barbarossa

Nach heißen Etappen in der Ebene, einer Po-Überquerung per Boot und vielen neuen Pilgerbekanntschaften geht es für Peter Mayr wieder in die Berge – immer weiter Richtung Rom.

14. Juli 2014                                              TAG 27

Strecke: Gropello Cairoli – Pavia – Belgioioso                              

Streckenlänge: 35,4 Kilometer             Gehzeit: 7h47

Aufstieg: 92 m                    Abstieg: 113 m

Ein Tag, zwei verschiedene Wege! So oder ähnlich könnte meine Schlagzeile heute lauten. Antonia und ich genossen gestern Mittag noch das Sonntagsmenü in der örtlichen Pizzeria. Als Nachtisch gab es nicht nur einen starken Espresso, sondern auch einen geschmackvollen Grappa.
Heute verließen wir unsere Herberge bereits um 05:17 Uhr. Wir wollten noch zeitiger fortkommen, da unser erstes Etappenziel Pavia lautete. Und Pavia hat ja doch einiges zu bieten. Der Weg am Morgen war wunderschön. Es war zwar bereits am Morgen sehr schwül, Schuld daran war das heftige Gewitter am gestrigen Abend. Wir liefen auf einem Dammweg des Flusses Ticino entlang. Die Landschaft ist hier einfach nur wunderschön. Plötzlich forderte ich Antonia auf, stehen zu bleiben. Ein Biber genoss ebenfalls den schönen Morgen. Wir hatten das Glück, dass er uns noch nicht bemerkt hatte. So konnte ich noch ein paar Fotos schießen, bis er dann doch das Weite suchte. An einem Café am Fluss machten wir unsere erste Pause. Zwei freilaufende, größere Hunde begrüßten uns bellend. Nach einer kurzen Beschnupperungsphase, ließen sie uns aber passieren. Leider war das Café aber geschlossen. Wir setzten uns trotzdem gemütlich hin, unsere Füße brauchten Frischluft. Die zwei Hunde gesellten sich zu uns, ich glaube, sie mochten uns. Jedenfalls, wie wir weiter gehen wollten, fingen beide an zu winseln und sprangen mit uns mit. Wir versuchten die beiden zur Umkehr zu bewegen, aber wir hatten keine Chance. So zogen Antonia und ich unfreiwillig zu viert weiter. Der Weg war wunderschön, es ging durch einen Auwald hindurch. Leider mussten wir aber diesen Weg verlassen. Ein Sturm, der die Tage davor hier gewütet haben musste, machte uns einen Strich durch die Rechnung. So wichen wir auf die Dammstraße aus, immer noch in Begleitung der zwei Hunde. Ich hielt einmal ein Auto an, und versuchte ihm das Problem zu schildern. Aber es kam nur ein Lachen als Antwort. So gingen wir zu viert die 8 Kilometer bis Pavia. Mein Plan war, dort zu einer Polizeistation zu gehen, die sich dann hoffentlich um die zwei Lieben kümmert. Es war ja nicht ganz unproblematisch. Die zwei waren ganz vernarrt in uns, sprangen immer wieder um uns herum. Leider gab es auch Autos. Zum Glück ist nichts passiert. In Pavia angekommen gingen wir in Richtung Dom. Ich weiß nicht warum, vielleicht kannten die Hunde ja doch den Weg oder meinen Plan. Jedenfalls innerhalb von Sekunden sprangen die beiden davon. Nach der Dombesichtigung kamen wir auf einen wunderschönen Platz, wo sich ein Café ans andere reihte. Natürlich der ideale Ort für uns!
Nach dieser zweiten Stärkung ging es zur Basilika San Michele. Sie ist die berühmteste Kirche in Pavia. Hier wurde 1155 Friedrich Barbarossa gekrönt. Ein weiteres Highlight in dieser Kirche ist das Kruzifix von Teodote. Es ist aus Blattsilber und stammt aus dem 10. Jahrhundert. Und danach kam der zweite Weg. Dieser führte uns nach Belgioioso. 17,3 Kilometer, davon 17 auf Asphalt. Der Weg war zwar landschaftlich schön, aber mit der zunehmenden Sonneneinstrahlung hart zu gehen. Der Teer strahlte die Hitze natürlich auch noch ab. Wir machten jede Stunde eine Pause und tranken viel. Aber auch diesen Teil der Via Francigena haben wir bewältigt. Gegen 15:15 Uhr erreichten wir unseren Zielort Belgioso. Wir läuteten an der Tür der Herberge und Brian, ein Pilger aus Kanada, machte uns auf. Ich denke, heute gibt es wieder nette Pilgergespräche.

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Der Biber genießt den schönen Morgen.
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Unsere zwei Wegbegleiter.
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Pavia.
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Der Dom von Pavia.
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Der Platz schreit nach einer Pause. :-)
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Hier wurde Friedrich Barbarossa gekrönt.
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Im Inneren der Basilika San Michele.
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Das Kruzifix von Tedote.
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17 Kilometer auf Asphalt.
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Die Richtung stimmt.

 

15. Juli 2014                                              TAG 28

Strecke: Belgioioso – Santa Christina e Bissone – Miradolo Terme – Lambrinia – Corte Sant Andrea – Sopraivo                            

Streckenlänge: 32,6 Kilometer             Gehzeit: 6h32min

Aufstieg: 35 m                    Abstieg: 48 m

Und es gab sie, die netten Pilgergespräche. Brian ist 68 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Neuseeland. Jetzt wohnt er in 100 Miles House in British Columbia, Kanada. Meine Bruni und ich waren letztes Jahr in dieser Ortschaft, als wir eine Kanada Rundreise machten. Ich muss sagen, Brian hat sich da einen schönen Fleck ausgesucht. Und auch Brian hat den Pilgervirus in sich. Letztes Jahr machte er nicht nur den Camino Frances, sondern auch 14 Tage später den Olafsweg. Der Olafsweg ist ein Pilgerweg in Norwegen, der von Oslo nach Trondheim führt. Meine Mutter startet diese Woche am 19. Juli diesen Weg und ich habe vor gut 6 Monaten einen Beitrag über diesen Weg gesehen. Ich muss ganz ehrlich gestehen, diesen Weg will ich auch noch machen  :-) ! Brian und ich diskutierten über die verschiedenen Pilgerwege, über die Anzahl der Pilger, über den berühmten Spirit. Unsere Meinungen waren sehr ähnlich. Brian startete seine Reise nach Rom in Canterbury. Wie er mir sagte, hat er sehr viel Zeit. Er geht täglich circa 20 Kilometer. Wenn das Wetter mitspielt, macht er alles zu Fuß oder er bleibt einfach da wo er ist. Leider hatte er auch Wetterpech am Großen Sankt Bernhard, auch er hatte Schnee. Er war 4 Tage vor mir dort. Ich muss noch eine kleine Änderung zum gestrigen Tag bekannt geben. Wir sahen keinen Biber, sondern ein Nutria. Danke Erich für deinen Hinweis.

Wir starteten auch heute wieder bereits um 5:15 Uhr. Der Grund war folgender: Antonia und ich möchten wenn möglich sehr gerne den ursprünglichen Weg der Via Francigena gehen. Und da sollte man mit dem Boot, wie es bereits der heilige Segeric gemacht hatte, den Po überqueren. Seit 1998 macht diesen Dienst der Fährmann Danielo Parisi. Man sollte ihn einen Tag vorher anrufen, was ich natürlich machte. Wir vereinbarten, und das bitte auf Italienisch, dass er uns morgen um 14:00 Uhr in Corte Sant Andrea abholt. Des Weiteren erklärte er sich auch noch bereit, Antonia und mich in seiner kleinen Pilgerherberge aufzunehmen. Die Freude bei uns war riesengroß. Und so starteten wir wieder so früh unsere Etappe, damit wir ja genug Zeit bis dorthin hatten. Wir erlebten heute einen der schönsten Sonnenaufgänge auf der Via Francigena. Keine Wolke trübte das Schauspiel, wenngleich wir auch wussten, dass es dafür sehr heiß werden würde. Der Weg bis Santa Christina e Bissone war wunderschön. Kein Asphalt mehr, es ging auf schönen Feldwegen dahin. In Santa Christina e Bissone machten wir unsere erste Pause. Wir lernten hier Veronique aus Frankreich kennen. Gemeinsam marschierten wir anschließend weiter bis Miradolo Terme. Der Weg bis zu diesem Ort war sehr schlecht markiert, beziehungsweise teilweise einfach nicht vorhanden. In diesem Ort trennten sich wieder unsere Wege, Veronique ging nach Orio Litta, wir wollten heute noch weiter. Heute war bisher der heißeste Tag. Wir machten stündlich an jeder Bar eine kurze Pause. Antonia hat leider ein Problem mit dem rechten Fuß. Es schaut ganz nach einer Knochenhautentzündung aus. Sie wird morgen in Piacanza sich den Fuß ansehen lassen, und wahrscheinlich eine Gehpause von 3 Tagen einlegen. Der Weg von Lambrinia bis Corte Sant Andrea war nicht nur sehr schön, sondern auch hervorragend markiert. Ich denke, diesen Weg hat man ganz neu angelegt. Wir erreichten Corte Sant Andrea um 13:15 Uhr. So konnten wir noch wunderbar entspannen, bevor wir fast pünktlich um 14:10 Uhr von Danielo abgeholt wurden. Er begrüßte uns sehr nett. Die Bootsfahrt war natürlich etwas ganz Besonders. In Sopraivo angekommen, gingen wir mit Danielo in seine Haus. Die Herberge von ihm ist wirklich ein Schmuckstück. Wir nahmen an einem großen Steintisch Platz. Danielo schenkte uns einen Schluck Bier ein. Wir prosteten uns zu, und was sah ich? Mein Glas war ein Fohrenburger! Heimatgefühle! Anschließend durften wir uns in sein Pilgerbuch eintragen, und Danielo stempelte unsere Pilgerpässe ab. Das war eine Zeremonie! Er ist Pilgerfährmann aus Leidenschaft. Der heutige Tag war für mich sicherlich eines dieser absoluten Pilgerhighlights. Ich freue mich auf das, was da kommt!

Die Überquerung im Video

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Ein traumhafter Tag beginnt.
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Im richtigen Licht.
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Spiegelung.
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Die Felder sind abgeerntet.
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Auf der Via Francigena.
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An der Stelle an der man den Po schon immer überquerte.
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Danielo mit seinem berühmten Pilgerbuch.
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Heimatgefühle :-)
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So weit ist es gar nicht mehr.
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Danielos noch berühmterer Pilgerstempel.

 

16. Juli 2014                                              TAG 28

Strecke: Sopraivo – Piacenza – Montale – Pontenure                            

Streckenlänge: 24,7 Kilometer             Gehzeit: 5h22min

Aufstieg: 27 m                    Abstieg: 15 m

Der gestrige Nachmittag war sehr erholsam. Wir hatten den Garten für uns alleine. Danielo und seine Freunde waren am Fluss. Sein Boot hat ein Motorproblem, und das musste dringend behoben werden. Das Telefon läutete bei ihm sehr häufig, denn die Pilger wollen auf die andere Seite gebracht werden. Am frühen Abend rief Danielo mich zu sich. Er hatte einen amerikanischen Pilger an der Leitung. Er bat mich mit dem Pilger zu telefonieren, und ihm zu übersetzen. Kein Problem, denn mein Italienisch ist ja mittlerweile ausgezeichnet. Ich bin ja schließlich seit fast 2 Wochen in Italien. Aber mit meinen paar Brocken spanisch, portugiesisch, italienisch und Zeichensprache, komme ich sehr weit. Am Abend kochte Danielo für uns ein sehr köstliches Menü. Paulo, ein Freund von Danielo bat Antonia seine Hilfe an. Er wird morgen bei der Kirche Sant Antonia auf Sie warten, und sie ins Spital fahren. Danielo fragte uns noch, ob es in Ordnung sei, dass es morgen kein Frühstück gäbe, er sei doch Langschläfer. Umso mehr erstaunte es uns, als ein nettes kleines Frühstück für uns vorbereitet auf einem Tisch stand. Danke Danielo! So brachen Antonia und ich heute um 05:15 Uhr zu unserer Etappe auf. Es war bereits um diese Zeit sehr warm. Wir erlebten auch heute wieder einen sehr schönen Sonnenaufgang. Die Landschaft hier ist etwas anders. Es sind hier immer noch viele Maisfelder, aber es gesellen sich auch riesige Tomatenfelder dazu. Der Weg nach Piacenza war sehr anstrengend. Bis auf den ersten Kilometer war alles Asphalt. Als wir auf einer stark befahrenen Brücke den Fluss Trebbia überquerten, hupte uns Paulo. Er war uns bereits entgegengefahren. Was für ein toller Service für Antonia. Ihrem Fuß geht es nicht so gut. Wir verabschiedeten uns, wir werden uns heute in Pontenure wiedersehen, und uns ausmachen, wie wir die nächsten Tage planen. Für mich hieß es jetzt alleine Asphalt treten. Es ging immer weiter auf der stark befahrenen Einfahrtsstraße nach Piacenza. Da half nur Ohrstöpsel rein, und gute Musik hören. Gerade als Zucchero sein Ave Maria schmetterte, erreichte ich den Dom. Besser konnte die Stimmung für mich nicht sein. Nach der Dombesichtigung besuchte ich auch noch die Basilika Sant Antonia. Diese stammt aus dem 4. Jahrhundert. Anschließend machte ich meine erste, ausgiebige Pause. Ich stärkte mich nicht nur mit 1 ½ Liter sprudelndem, eiskalten Mineralwasser, sondern auch mit einem ausgiebigen Telefonat mit meiner Bruni.
Danach ging es für mich 10 Kilometer weiter auf der Via Emilia nach Pontenure. Die Via Emilia wurde 187 vor Christus angelegt und führt von Piacenza über Modena, Bologna nach Rimini an die Adria. Leider ist die Via Emilia mittlerweile eine Schnellstraße, das hieß für mich wiederum Asphalt treten. Ich holte meinen Regenschirm heraus, er spendete mir so doch schönen Schatten. Fünf Minuten nach meinem Eintreffen, kam Antonia mit dem Taxi. Leider hat ihr Spitalbesuch nicht viel gebracht. Sie wird morgen auch noch hier bleiben, und dann mir nachfahren. Ich plane für morgen eine längere Etappe, mein Ziel heißt Fidenza. Es wird die letzte flache Etappe sein, ich sah heute bereits in der Ferne wieder die Berge.

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Auch heute wird es wieder heiß.
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Die Berge kommen näher.
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Wir pilgern nicht nur auf schönen Wegen.
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Die Basilika Sant Antonio.
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Der Schirm spendet Schatten.

 

17. Juli 2014                                              TAG 30

Strecke: Pontenure – Fiorenzuola d’Arda – Chiaravalle della Colomba – Fidenza                          

Streckenlänge: 38 Kilometer                Gehzeit: 7h07min

Aufstieg: 60 m                    Abstieg: 50 m

Am gestrigen Nachmittag stand Erholen am Programm. Das Asphalttreten ist doch sehr anstrengend und die Füße brauchten Ruhe. Wir saßen gemütlich im Schatten eines Cafés, Antonia am Lesen, ich am Schreiben und Fotos betrachten. Am Abend gingen wir noch zum Gottesdienst in die Kirche Sankt Petrus. Antonia holte sich nach dem Gottesdienst noch ihren Pilgerstempel. Sie wird die nächsten 5 Tage pausieren. und versuchen in Aulla wieder einzusteigen. Sie tut mir echt leid – so eine Knochenhautentzündung ist echt lästig. Ich hatte dieses Problem 2010 auf meinem ersten Jakobsweg.
Die heutige Strecke war wieder so ein Abschnitt, der einfach dazu gehört. Ohne diesen Teil kommt man halt nicht nach Rom – Asphalt über 38 Kilometer. Zum Teil führte mich die Via Francigena noch auf der stark befahrenen Via Emilia entlang, dann aber über Nebenwege. Leider waren auch diese geteert. Ich bin heute zum ersten Mal um 04:55 Uhr mit Stirnlampe aufgebrochen. Je früher man losstartet, desto angenehmer ist es. Ich wusste ja, dass es zuerst entlang der Schnellstraße ging und da gibt es nicht viel zu sehen. Eigentlich wollte ich noch früher los, aber meine Lampe hatte einen Ladefehler. Ich machte heute regelmäßig meine Pausen. Jedes Mal trank ich 1 ½ Liter Mineralwasser. Das ist ganz wichtig bei diesen hohen Temperaturen. Auch das kann einen erheblichen Einfluss haben auf Knochenhautentzündung. Laut einem spanischen Arzt bekam ich meine Entzündung 2010 durch zu wenig Trinken. Landschaftlich war die Etappe aber doch immer wieder reizvoll. Die Landwirte waren sehr fleißig, die Felder mussten gemäht und auch das Heu eingeholt werden. Die heutigen Höhepunkte waren sicherlich einerseits die Zisterzienserabtei in Chiaravalle della Colomba. Sie wurde 1135 gegründet. Anderseits war ein Höhepunkt auch der Dom von Fidenza, den ich gegen 13:15 Uhr erreichte. Heute werde ich mir am Nachmittag ein Schläfchen gönnen. Ich will morgen ja wieder fit sein, es geht wieder in die Berge!

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Immer wieder schön.
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Abtei in Chiaravalle della Colomba.
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Ein bisschen Schatten.
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Ziel erreicht.
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Es ist heiß unter meinem Sonnenschirm.

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Der Dom in Fidenza.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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