14.000 Menschen in Kalifornien in Sicherheit gebracht

Wegen der verheerenden Waldbrände im US-Bundesstaat Kalifornien haben die Behörden weitere Wohngebiete evakuiert

Nach Behördenangaben vom Mittwoch wurden 14.000 der 27.000 Einwohner der nordkalifornischen Stadt Paradise in Sicherheit gebracht. In dem Ort seien bisher mehr als 40 Häuser zerstört worden. Der Brand ist einer von 323 Feuern, die im gesamten Bundesstaat lodern sind. Knapp 19.000 Feuerwehrleute sind im Einsatz.

Seit Beginn der Brände am 20. Juni sind bereits rund 273.000 Hektar Land von fast 1.800 Feuern verwüstet worden. Bis zu 1.800 Häuser sind bereits niedergebrannt. Der südwestliche US-Bundesstaat leidet das zweite Jahr in Folge unter extremer Dürre. Im vergangenen Oktober hatten Waldbrände 2.000 Häuser zerstört. Acht Menschen kamen ums Leben, 640.000 Menschen flohen wegen der Brände.

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