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130 Tote bei Unruhen in Sao Paulo

Die schweren Unruhen in Sao Paulo haben mittlerweile mehr als 130 Menschen das Leben gekostet. Allein am Dienstag tötete die Polizei mindestens 33 mutmaßliche Gang-Mitglieder.

Präsident Lula bot die Entsendung von 4.000 Elitesoldaten an. Der Gouverneur lehnte das Angebot jedoch mit der Begründung ab, die Lage sei unter Kontrolle. Alle 73 Häftlingsaufstände seien niedergeschlagen.

Seit Freitag sind in der 18-Millionen-Stadt 133 Menschen getötet worden – 40 Polizisten, 71 mutmaßliche Gangmitglieder, 18 Häftlinge sowie vier Zivilisten. Mindestens 115 Personen wurden festgenommen. Auslöser der Gewalt war die Verlegung von mehreren Häftlingen in ein Hochsicherheitsgefängnis, woraufhin es zu Gefängnisrevolten kam und kriminelle Banden auf den Straßen vor allem Polizisten angriffen. Die Angriffe sollen von Bandenführern per Mobiltelefon angeordnet worden sein.

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