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13 Tote bei Überschwemmungen in China

Überflutungen entlang des Flusses Huai im Osten Chinas haben 13 Menschen das Leben gekostet, mehr als eine Million Menschen waren von der Außenwelt abgeschnitten.

Nach der Sprengung mehrerer Deiche zum Schutz der Industriestadt Bengbu waren die Pegel nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Montagabend zwar noch immer gefährlich hoch, begannen aber zu fallen. Die Schäden in den Provinzen Anhui, Jiangsu und Henan belaufen sich laut Xinhua auf fast 7,2 Milliarden Yuan (765 Mill. Euro).

Insgesamt 200.000 Menschen wurden aus ländlichen Gebieten in Sicherheit gebracht, die nach der Sprengung von sieben Deichen gezielt überschwemmt wurden. Um eine Überflutung von Bengbu zu verhindern, stünden weitere 15 Überschwemmungsgebiete zur Verfügung. Das Ministerium für zivile Angelegenheiten sandte 11.000 Zelte in die Region. Wann und wo die 13 Menschen entlang des Huai zu Tode kamen, wurde nicht mitgeteilt. Es handle sich um die höchste Zahl von Überschwemmungsopfern in dem Gebiet seit zwölf Jahren.

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