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100 Tage als Gemeindechef im Amt

Stolz auf sein "Musikantendorf": Bürgermeister Werner Konzett.
Stolz auf sein "Musikantendorf": Bürgermeister Werner Konzett. ©Harald Hronek
100 Tage als Bürgermeister im Amt, Fontanella

Der Schritt vom Gemeindesekretär zu Bürgermeister – eine neue Herausforderung.

(amp) Als langjähriger Gemeindesekretär kennt Werner Konzett die Aufgaben im Kommunalbereich bis ins Detail. In einer Berggemeinde wie Fontanella weiß der Sekretär über alles Bescheid. Als Bürgermeister kommt jetzt aber noch mehr Verantwortung und “Druck” von verschiedensten Seiten dazu. Die ersten 100 Tage im Amt haben die ersten Herausforderungen als “Gemeindechef” gebracht. Da war eine Straßensperre zwischen der “Säge” und der Parzelle “Garlitt” zum Seewaldsee wegen Steinschlaggefährdung ebenso dabei, wie öffentliche Auftritte beim Großwalsertaler Seniorentreffen und anderen repräsentativen Aufgaben eines Bürgermeisters. “Die Tage sind jedenfalls länger, die Nächte kürzer geworden”, stellt der 46-jährige Familienvater dreier Kinder im Vor- und Pflichtschulalter fest. Dennoch macht die Arbeit Spaß und ab September soll dann ein neuer Sekretär etwas administrative Entlastung bringen: “Im Moment bin ich in Doppelfunktion engagiert”. In der Gemeindevertretung und im Vorstand herrscht ein konstruktives “Miteinander”.

Es geht etwas vorwärts
Ab kommender Woche kann endlich die Straße zum Seewaldsee wieder befahren werden. Dann sind auch die Asphaltierungsarbeiten abgeschlossen. Der Gehsteigbau entlang der Faschinastraße wird in Angriff genommen und längstens bis zum Herbst will Konzett mit einer eigenen Homepage im Internet präsent sein: “Fontanella braucht sich nicht zu verstecken”. Dass die Gemeinde ab Herbst auch einen eigenen Lehrling ausbildet, ist für Konzett ein absolutes Novum. “Möglich wird diese Ausbildung durch eine Kooperation mit anderen Gemeinden. Da kann der Lehrling verschiedene Stationen durchmachen und sich auch Grundkenntnisse in der gesamten Verwaltungsarbeit aneignen.

Musikantendorf
Stolz ist Konzett auf die Ortsvereine. Neben den “Blaulichtern” wie Feuerwehr und Bergrettung dominiert im “Obergrecht” ganz eindeutig die Musik. Von den musikbegeisterten Volksschülern über die “Fontana”-Damen, die “Obergrechter Senna”, die “Alpen-Rammler”, Alleinunterhalter “Andre K” bis zur Trachtenkapelle, den Alphornbläsern und dem Okarina-Trio macht Fontanella dem “Musikantendorf” alle Ehre. “Mit Musik geht vieles leichter”, lacht der Bürgermeister und greift selbst gerne in die Tasten oder lässt tenoralen Schmelz bei den “Senna” erklingen.

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