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10. Kunstpreis der Hypo Vorarlberg für Christine Lederer

Dieses Jahr hat die Jury ein Werk der gebürtigen Bludenzerin Christine Lederer ausgezeichnet
Dieses Jahr hat die Jury ein Werk der gebürtigen Bludenzerin Christine Lederer ausgezeichnet ©Udo Mittelberger
Zum 10. Mal lobte die Hypo Vorarlberg nun ihren mit 10.000 Euro dotierten Kunstpreis aus.

Dieses Jahr wird die Vorarlbergerin Christine Lederer für ihren Digitalprint „Am liebsten trage ich ein Bügelbrett“ mit dem Kunstpreis der Bank ausgezeichnet.

Geboren 1976 in Bludenz, studierte sie Kommunikationsdesign in Augsburg sowie Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München und ist seit 2013 als freischaffende Künstlerin tätig. Das Werk „Am liebsten trage ich ein Bügelbrett“ entstand in einer intensiven Auseinandersetzung Lederers mit der Sozialisierung als Frau in der Gesellschaft und für die Ausstellung „Alle Frauen sind immer daheim“ in der Galerie Hollenstein in Lustenau (2018).

Ausstellung in der Hypo Vorarlberg

Das Preisträgerwerk sowie die weiteren Ankäufe im Rahmen des 10. Kunstpreises der Hypo Vorarlberg sind in der Zentrale in Bregenz bis einschließlich 25. Oktober 2019 während den Filialöffnungszeiten der Bank zu besichtigen. Erstmals ist zudem eine Auswahl der Exponate vor Ort digital erlebbar.

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