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10 Fakten zur Pfänderbahn zum 90. Geburtstag des Wahrzeichens

©Philipp Steurer
Seit 90 Jahren ist die Pfänderbahn in Bregenz bereits in Betrieb. Das sind umgerechnet rund 4.693 Wochen oder 32.850 Tage oder 788.400 Stunden oder 4.730.4000 Minuten oder 2.838.240.000 Sekunden oder...

Wussten Sie, dass…

Stadtarchiv Bregenz
Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…eine Fahrt nur sechs Minuten dauert?

In der Großraumkabine der Pfänderbahn haben bis zu 80 Personen Platz. Innerhalb von sechs Minuten werden die Passagiere dann auf den 1064 Meter hohen Pfänder kutschiert. Im Sommer erwartet die Bahn den 36 Millionsten Fahrgast.

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…es schon 1882 eine Telefonleitung im Pfänderhotel gab?

Damit konnten hoteleigene Maulesel zum Transport von Gästen und Gepäck angefordert werden. Dies war damals eine Besonderheit, schließlich hatte Kaiser-Franz-Josef erst im August 1882 die erste Außer-Haus-Telefonanlage der österreichisch-ungarischen Monarchi in Dornbirn feierlich in Betrieb genommen.

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…die Gäste ursprünglich mit Ochsenkarren transportiert wurden?

Diese wurden von den vier vorhandenen Mauleseln zum damaligen Pfänderhotel befördert. Die Pfänderbahn sorgte daher für spürbar mehr Komfort

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…die internationalen Segelflugwochen am Pfänder stattfanden?

Die Maschinen mussten bis in die 50er Jahre allerdings in zerlegtem Zustand mit der Pfänderbahn auf den Berg transportiert werden, denn die Straße vom Moosegg wurde erst Mitte der 1960er Jahre gebaut.

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…die Tragseile der Bahn bis zur Spitze gezogen wurden?

1927 wurden die Tragseile vom Schiffshafen bis zur Talstation transportiert. Von dort wurden diese mithilfe eines Holzgerüstes über Stock und Stein bis zur Pfänderspitze gezogen.

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…das Zugseil im 2. Weltkrieg beschädigt wurde?

1945 richtete ein Granatsplitter in der Nähe der Talstation am Zugseil Schaden an. Nach der Reparatur konnte der Betrieb am 14. Juli desselben Jahres zügig wieder aufgenommen werden.

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…französische Soldaten im Pfänderhotel untergebracht wurden?

In den Nachkriegsjahren waren sie dort untergebracht und benutzten die Bahn täglich, um in die Stadt Bregenz zu kommen. Das wirkte sich positiv auf die Beförderungsstatistik aus.

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…man den Alexanderstollen des Kohlenbergwerks Wirtatobel dort fand?

Beim Aushub der Talstation machte man diesen Fund. Der Stollen gehörte zum Kohlenbergwerk Wirtatobel. Aus Sicherheitsgründen wurde der Alexanderstollen mit Magerbeton aufgefüllt.

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…die Bahn nach dem “Bleichert-Zuegg”-System erbaut wurde?

Der Südtiroler Luis Zuegg baute weltweit weitere Bahnen. Als zweites Standbein produzierte er Marmeladen und Fruchtsäfte.

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Stadtarchiv Bregenz ©Stadtarchiv Bregenz

…der Name “Pfänder” bereits vor über 500 Jahren im Umlauf war?

Schon im Jahr 1422 wurde der Pfänder erstmalig als “pfender” urkundlich erwähnt.

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(red./Quelle: Pfänderbahn AG – “90 Jahre Pfänderbahn 1927 – 2017”)

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