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Weed Day: Darum haben sich Kiffer um 16:20 Uhr einen Joint angezündet

©AP
Am 20. April begehen Kiffer den Welt-Cannabis-Tag, der auch als 420-Day oder Weed-Day bekannt ist. Weltweit trifft man sich am heutigen Tag, um in der Öffentlichkeit legal, halblegal oder illegal gemeinsam Marihuana zu rauchen. 

Immer genau um exakt 16.20 Uhr zünden sich die Cannabis-Befürworter einen Joint an – meist ganz unabhängig von der Gesetzeslage des jeweiligen Landes. Dadurch wollen sie auch ein politisches Statement setzen und gezielt auf das Thema Cannabis aufmerksam machen.

Die Zahl 420 steht international für den Konsum von Cannabis. Aus diesem Grund wird der “Weed Day” immer am 20. April zelebriert. Um die Ursprünge für den “Code 420” ranken sich viele Gerüchte und Mythen. Fakt ist: Am 20. April ist “Kiffer-Feiertag”. In vielen Ländern werden auch Informationsveranstaltungen über die medizinische Verwendung von Cannabis abgehalten. In Ländern, in denen Marihuana illegal ist, setzen sich Aktivisten für die Entkriminalisierung und Legalisierung von Cannabis ein.

Video: Das steckt hinter dem “Weed Day”

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