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Trump setzt Kampagne gegen angebliche Wahlmanipulation fort

Trump bricht zunehmend die Brücken zur eigenen Partei ab.
Trump bricht zunehmend die Brücken zur eigenen Partei ab.
Drei Wochen vor der Präsidentenwahl in den USA setzt Donald Trump ungebremst seine Kampagne fort, bei der Abstimmung gehe es nicht mit rechten Dingen zu. Der Kandidat der Republikaner, derzeit in fast allen maßgeblichen Umfragen klar hinten, behauptet seit Tagen ohne jeden Beweis, die Wahl sei von verschiedenen Seiten manipuliert, um ihn von seinem Sieg abzuhalten.
Trump spricht von "Wahlmanipulation" und will Drogentests

Am Montag ging Trump so weit, zu behaupten, es gebe nicht nur am Wahltermin (8. November), sondern auch schon zuvor Wahlbetrug in großem Stil. “Warum lassen die republikanischen Parteiführer das zu? So naiv!” twitterte Trump.

Wahlmanipulation unwahrscheinlich

Realistisch gesehen gibt es für Wahlbetrug in den USA keinerlei Anzeichen. Überprüfungen vergangener Wahlen ergaben lediglich eine verschwindende Zahl von Unregelmäßigkeiten.

Dazu kommt, dass die Organisation der Wahlen den Bundesstaaten obliegt. In vielen der umkämpften Swing States wie in Ohio, Florida, North Carolina oder Arizona haben die Republikaner das Sagen – dass sie Wahlbetrug unterstützen würden, um der Demokratin Hillary zum Sieg zu verhelfen, scheint zumindest unwahrscheinlich.

Distanzierung selbst von der eigenen Partei

Trumps Furor wird selbst in der eigenen Partei, zu der er mehr und mehr die Brücken abbricht, als brandgefährlich angesehen. Er bringe so die ganze Wahl in Misskredit, zerstöre das bereits angeknackste Vertrauen in die Demokratie und vertiefe die Spaltung des Landes.

(APA)

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