Rinder-TBC: Drei neue Betriebssperren – 13 Betriebe wieder frei

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Weitere drei TBC-Verdachtsfälle führen zu Betriebssperrungen.
Weitere drei TBC-Verdachtsfälle führen zu Betriebssperrungen. - © BilderBox
Bregenz – In drei weiteren landwirtschaftlichen Betrieben in Vorarlberg sind TBC-Verdachtsfälle bei Rindern festgestellt worden. Dafür können 13 bisher als Kontaktbetriebe gesperrte Höfe wieder freigegeben werden. Das teilt Landesveterinär Norbert Greber zur aktuellen TBC-Situation mit.

Aufgrund des direkten Kontaktes auf einer Melkalpe im Klostertal waren vorübergehend 14 milchliefernde Betriebe, zwölf davon im Klostertal, von einer Betriebssperre wegen TBC-Verdacht betroffen. In 13 dieser Betriebe wurde nun in der zweiten Bestandsuntersuchung festgestellt, dass keine weiteren Tiere infiziert worden sind. Damit gelten die Bestände wieder als TBC-frei. Lediglich in einem Betrieb wurde die Sperre aufrechterhalten, weil ein Rind eine fragliche Hautreaktion gezeigt hat. Bis diese abgeklärt ist, bleibt der Betrieb gesperrt.

Drei weiter Höfe gesperrt

Die neuen Verdachtsfälle wurden zum einen bei der Abklärung in Kontaktbetrieben festgestellt, in einem anderen Fall bei einer Verkaufsuntersuchung. Die betroffenen Bestände sind vorläufig wegen TBC-Verdacht gesperrt, die verdächtigen Tiere werden diagnostisch getötet und die Organe zur weiteren Untersuchung an die AGES in Wien Mödling geschickt.

(VLK)

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