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RH2016: Rettungshundebrigade Vorarlberg veranstaltet Großübung

©VOL.AT/Madlener
Bludesch - Derzeit trainiert die Rettungshundebrigade Vorarlberg mit internationaler Beteiligung für den Ernstfall. Im VOL.AT-Gespräch erklärt Friedrich "Fritz" Gruber, Landesleiter der Rettungshundebrigade Vorarlberg, welche Länder daran teilnehmen und was beim Stationenbetrieb genau geübt wird.
Die Rettungshundebrigade im Einsatz

Die österreichische Rettungshundebrigade (ÖRHB) veranstaltet mit Unterstützung des Heeressportverbandes und dem österreichischen Bundesheer die Großübung. Die Landesgruppe Vorarlberg besteht aus 22 Mitgliedern. Die Einsätze erstrecken sich über das ganze Bundesland, in besonderen Fällen auch über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus.

Die Ausbildung

Die Rettungsbrigade bei der Trümmersuche.
Die Rettungsbrigade bei der Trümmersuche. ©Die Rettungsbrigade bei der Trümmersuche. VOL.AT/Madlener

Alle Rettungshundeführer verfügen über eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Ebenfalls beherrschen sie den Umgang mit Karten, Kompass, GPS und Funkgeräten. Die Mitglieder sind alle ehrenamtlich tätig. “Hier geht der Dank an unsere Familien, da wir 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr abrufbereit sein müssen und sie Verständnis für uns haben”, zeigt sich der Landesleiter dankbar. Die Hunde der Vorarlberger Landesgruppe sind für die Flächen- und Trümmersuche ausgebildet. Diese Ausbildung dauert im Schnitt zwei Jahre. Dafür wird mindestens zweimal wöchentlich trainiert.

Internationale Großübung

Die Rettungshundeführer bei der Helikopterschulung.
Die Rettungshundeführer bei der Helikopterschulung. ©Die Rettungshundeführer bei der Helikopterschulung. VOL.AT/Madlener

Heuer wird die Internationale Rettungshundeübung von der Vorarlberger Landesgruppe ausgerichtet. Rund 80 Einsatzteilnehmer und 42 Rettungshundeführer sind dabei. Bei dieser Übung gilt es, mehrere vermisste und verletzte Personen zu finden, diese zu versorgen und schließlich den Abtransport zu bewerkstelligen. Weiters wird der Helikoptereinsatz geprobt.

 

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