Paszek will gegen Wozniacki dominieren

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Eastbourne-Siegerin Tamira Paszek ist auf der Damen-Tennistour derzeit eine recht große Nummer.

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Nach ihrer rund eineinhalbstündigen Nachmittagseinheit am Montag in Wimbledon passten sie einige internationalen Journalisten zur Fragerunde ab. Denn das Auftakt-Match der Vorarlbergerin gegen die Dänin Caroline Wozniacki verspricht einer der großen Hits im Dienstag-Programm zu werden.

Keine Vorsicht

Und Paszek hat keineswegs vor, die Sache vorsichtig anzugehen. "Ich werde kämpfen, aggressiv spielen und versuchen, die Partie zu dominieren. Dafür habe ich jetzt genug Confidence", erklärte Österreichs Nummer eins der APA - Austria Presse Agentur. "Ich habe mein Spiel gefunden und Rasen ist sowieso mein Belag." Dass Wozniacki vor gar nicht allzu langer Zeit noch Weltranglisten-Erste war, lässt Paszek freilich nicht ganz unbeeindruckt. "Sie hat natürlich mehr Erfahrung als ich und ist eine der größten Kämpferinnen auf der Tour. Ich muss aber nur an mich selbst glauben."

"Ich liebe es, auf großen Plätzen zu spielen." Ihr vom Eastbourne-Finale gegen die Deutsche Angelique Kerber leicht lädierter rechter Knöchel hatte bis Sonntag noch leichte Probleme gemacht, mittlerweile ist er aber okay.

Seit seiner Ankunft am Donnerstag in Wimbledon hat der 30-Jährige einige gute Trainingseinheiten absolviert, aber der Respekt vor der Nummer 25 des Turniers ist nach wie vor da. "Er ist heuer sicher um einiges erfolgreicher gewesen als ich", betonte Melzer. "Auf Sand habe ich gegen ihn zuletzt zweimal eine auf den Deckel bekommen, ihn auf Hartplatz geschlagen." Wawrinka äußerte sich der APA gegenüber vorsichtig: "Klar führe ich im Head-to-Head 2:1, aber wir haben noch nie auf Rasen gegeneinander gespielt."

Julian Knowle eine Runde weiter

Schon am Montag im Doppel-Einsatz war Julian Knowle. Mit dem Italiener Daniele Bracciali besiegte er Carsten Ball/Thomaz Bellucci (AUS/BRA) 7:5,7:6(8),6:3. "Ich musste zwar viel über den zweiten (Anm.: Aufschlag) gehen, habe aber nur ein Break bekommen und gut returniert", äußerte sich der Vorarlberger über seine Leistung zufrieden. In Runde zwei droht wie im Vorjahr das topgesetzte Duo Max Mirnyi/Daniel Nestor, 2011 gingen Knowle und der Südafrikaner Kevin Anderson als Sieger vom Platz.

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